Alle Informationen über Atopisches Ekzem

Wer an einem atopischen Ekzem, auch Neurodermitis oder atopische Dermatitis genannt, erkrankt ist, dessen Immunsystem produziert im Kontakt mit bestimmten Nahrungsmitteln, Tierhaaren und -speichel sowie Pollen und Hausstaubmilben zu viel Antikörper.

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Atopisches Ekzem (Neurodermitis): Definition

Diese überschießende Immunantwort wiederum kann zu chronischen Hautproblemen (Ekzeme oder Nesselsucht) führen. Kommt es bei den jeweiligen Patienten dazu nicht, können stattdessen Asthma oder Schnupfen auftreten.

Atopisches Ekzem (Neurodermitis): Hautkrankheit

Beim atopischen Ekzem handelt es sich um eine Hautkrankheit, wozu im Übrigen auch Erkrankungen der Schleimhäute zählen. Meistens spricht man in Bezug auf das atopische Ekzem von Neurodermitis. Eines der Hauptsymptome von Neurodermitis ist der quälende Juckreiz.

Neurodermitis: eine chronische, aber nicht ansteckende Krankheit

Neurodermitis ist nicht ansteckend und betrifft sowohl kleine Kinder als auch Erwachsene. Es handelt sich dabei um eine chronische Krankheit, die schubweise auftritt und mit einem sehr starken Juckreiz verbunden ist. Heilbar ist Neurodermitis nicht. 20 % der Säuglinge, die an einem atopischen Ekzem erkrankt sind, sind dies ihr Leben lang. Schübe treten auch im Erwachsenenalter auf, sind dann jedoch seltener.

Was versteht man unter einer Atopie?

Eine Atopie bezeichnet eine genetisch bedingte Neigung zu allergischen Reaktionen. Zu den atopischen Erkrankungen (Allergien) zählen das atopische Ekzem (Neurodermitis), Asthma, Nesselsucht und Heuschnupfen. Personen, die an einer Allergie erkrankt sind, reagieren auf bestimmte Allergene sehr empfindlich.

Was ist eine Dermatitis?

Bei einer Dermatitis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Haut.

Neurodermitis tritt immer häufiger auf

Die Zahl der Menschen, die in Europa an einem atopischen Ekzem (Neurodermitis) erkrankt sind, nimmt immer mehr zu. Folgende Faktoren werden hierfür als Gründe gesehen:

  • - Eine übertriebene Hygiene, welche das Immunsystem chronisch unterfordert.
  • - Ein Zuviel an Reinigungsmitteln
  • - Die Ernährung
  • - Unser urbaner Lebensstil mit einer hohen Verschmutzung der Innenräume
  • - Eine genetische Prädisposition (Vererbung): Sind beide Elternteile Allergiker, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kinder ebenfalls Allergiker sind, bei 75 % bis 80 %.
  • - Die Vielzahl an Kaiserschnitten

Für mehr Informationen: http://www.derma-bonn.de/neurodermitis-behandeln/

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