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Medikamentenabhängigkeit: Realität oder Tabu?
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bienchen23
Botschafter-MitgliedGuter Ratgeber
bienchen23
Botschafter-Mitglied
Zuletzt aktiv am 05.02.26 um 11:02
Registriert seit 2019
906 Kommentare geschrieben | 297 in der Gruppe Hilfe & Infos
116 der Antworten waren für die Mitglieder hilfreich
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Guter Ratgeber
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Hallo zusammen
Damit habe ich keine Probleme. Medikamente nehme ich nur nach Anweisung des Arztes.
Wenn man mehr z.b. Schmerzmittel nimmt wie empfohlen und das über einen längeren Zeitraum, würde ich von einer Abhängigkeit sprechen
LG Bienchen23
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Bianca.J
Community ManagerinGuter Ratgeber
Bianca.J
Community Managerin
Zuletzt aktiv am 05.02.26 um 16:41
Registriert seit 2020
2.807 Kommentare geschrieben | 722 in der Gruppe Hilfe & Infos
29 der Antworten waren für die Mitglieder hilfreich
Rewards
Guter Ratgeber
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Freund/in
Hallo,
bestimmte unverzichtbare Medikamente (Schmerzmittel, Anxiolytika, Schlafmittel...) können manchmal zu einer Abhängigkeit führen. Dieses Thema ist jedoch oft tabu, aus Angst vor Vorurteilen oder Missverständnissen.
👉 Hattet ihr schon einmal das Gefühl, von einem Medikament abhängig zu sein?
👉 Ist dies ein Thema, das ihr mit eurem Arzt besprechen könnt?
👉 Wie kann man eurer Meinung nach zwischen einem echten medizinischen Bedarf und einer bestehenden Abhängigkeit unterscheiden?
Teilt gerne eure Erfahrungen, denn sie können für andere Mitglieder, die sich in derselben Situation befinden, sehr wertvoll sein.
Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team
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