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avatar Raulihasso

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avatar bienchen23

Guten Morgen

Ich esse alles was mir schmeckt. Natürlich verzichte ich auf Allergieauslöser und Lebensmittel die Migräne bei mir hervorrufen. Hin und wieder, wenn ich große Lust darauf habe, esse ich auch mal etwas süßes. Aber selten. Nicht weil der Verzicht gesund wäre, sondern weil ich es nicht immer mag. Essen ist für mich nicht nur Nahrungsaufnahme sondern auch Genuss. Und das ist dann ja gut für die Seele

LG Bienchen23

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avatar Arizona101

avatar Angelika1964

avatar Niggi73

Hallo Zusammen.

Ich bemerke seit Jahren, dass ich immer weniger Lebensmittel zu mir nehmen kann. Ich bekomme Schmerzschübe von Lebensmitteln.

Obst, Beeren, Tomaten, Peperoni, Sauerkraut, rotes Fleisch, Essig und Alkohol. Auch von stark verarbeiteten Lebensmitteln bekomme ich Schmerzschübe.

Nun haben wir mal die Convenience Produkte aussortiert, ausser Vegane Bratensauce und Bouillon sowie Nudeln. Ich steige auf Poulet, Truthahn und Fisch um. Kaffee habe ich auch schon auf eine Tasse am Morgen reduziert.

Ich habe auch einen Termin bei der Ernährungsberatung abgemacht. Ich vermute eine Fruchtzucker-Intolleranz oder es ist die Säure der Lebensmittel. Mal schauen was das ganze bringt. Ich erhoffe mir, dass die Ernährungsberatung mir gute Alternativen anbieten kann um wieder ausgewogen Essen zu können. Denn ich habe leider auch eine Laktose-Intolleranz.

Wie sieht es bei Euch aus?

Liebe Grüsse

Niggi73

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avatar Bianca.J

avatar Zlato65

avatar Silke3003

Es gibt Tage, an denen ich mit meiner Krankheit leben kann, dann kommen aber auch andere Tage. Besonders dannn, wenn ich mal wieder deutlich merken, dass nicht mehr alles so geht wie vorher. Oder mal wieder mein Darm verrückt spielt oder die Muskelkrämpfe kein Ende nehmen.

Aber eins mache ich mittlerweile, ich sage nicht immer, dass es mir gut geht . Ich sage auch mittlerweile, heut ist nicht mein Tag.

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avatar COPDfighter

avatar Torfinn69

avatar Bianca.J

hallo, ist doch bekannt, daß milchprodukte verschleimen :) ich leide an copd III mit lungenemphysem. mir geht es den umständen entsprechend gut, nicht zuletzt, weil ich mich nicht unterkriegen lasse und mit naturheilmitteln ergänze.

Kortison kommt für mich nur als letzte konsequenz in frage.

 

Ich nehme täglich opc, carnitin, arginin, trinke abwechseln rosenblüten- alantwurzel- und thymiantee. damit sich der schleim leicht löst tgl. 2x1 soledum, das ist natürlicher eukalyptus in kapselform :)

 

Funktioniert tadellos, ich gehe täglich 5 stunden putzen und wenn ich den staubsauger vom keller in den ersten stock schleppe, achte ich bewußt auf meine atmung. schwere dinge kann ich allerdings nicht mehr verschieben oder tragen. aber das ist auch nicht notwenig. meine einkäufe mache ich in kleinen raten, gerade so viel wie ich ohne probleme in den ersten stock tragen kann:)

macht das beste aus der situation...herumjammern bringt rein gar nix :)

 

wünsche euch viel Optimismus :) :) :)

 

 

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avatar bienchen23

Guten Morgen

Ich habe schon vor Jahren, zum größten Teil, die Chemie aus meinem Haushalt verbannt. Einfache Hausmittel helfen genauso gut, sind günstiger und besser für die Gesundheit

LG Bienchen23

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avatar SusanneO.

avatar Sabine1964

avatar Service

Hallo

Ich würde mir wünschen, dass jeder, der mit mir zu tun hat, einmal 24 Stunden so leben müsste wie ich leben muss...

Danach wäre alles für alle Beteiligten viel einfacher.

Reden ist gut und schön, aber es hilft nicht zu verstehen... man müsste fühlen wie der Kranke sich fühlt ...

LG Sabine1964 🐈‍⬛

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avatar Service

avatar bienchen23

avatar Butterbrot

Eine kräftige Hühnersuppe wird immer wieder gerne genommen!

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avatar Bianca.J

avatar Sabine1964

avatar Butterbrot

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur ungeeignete Kleidung.😎

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avatar sander.o

avatar rheingold5

avatar MiaAndMe

Moin!

Die Beschwerden bei gMG sind ja so vielfältig, da ist es oft superschwer sich zu positionieren: ist meine Therapie gerade angemessen?

Prednisolon habe ich persönlich eher negativ in Erinnerung: therapeutisch habe ich nicht profitiert und jede Dosisveränderung war mit massiven myasthenischen Symptomen verbunden und ich habe wahllos alles gegessen.....🫢

Dagegen ist das Azathioprin ein Spaziergang. Für mich! Wat dem Een sin Uhl.... leider. Man kann sich kaum oder nie mit anderen vergleichen und nur manchmal für sich Schlüsse ziehen.

Mit Azathioprin sind die zyklusabhängigen Symptomschwankungen bei mir etwas geringer. Die Krankheitsaktivität aber insgesamt noch hoch.

Ich nehme im 3Std-takt insgesamt 400-450mg Mestinon und morgens 150mg Azathioprin.

Im Juli startet die Ravulizumab-Therapie. Ich bin sehr aufgeregt, ängstlich, hoffnungsvoll...Das ganze Programm.

Du hast erwähnt, du seist mit 10mg Predni und Mestinon beschwerdefrei.

Das finde ich richtig toll! Wenn du diese Medikation gut verträgst, dann würde ich mit dem Facharzt besprechen, ob die Immunsuppression durch das Predni nicht vielleicht ausreicht und man sich Azathioprin (ich gehe davon aus, dass es das ist, was du in Aussicht hast?) für schlechte Zeiten im Hinterkopf behält.

Es wäre noch interessant, ob du Antikörper hast, wie lange die Symptome schon bestehen und wie alt du bist.

Das hat ganz sicher Einfluss auf die Wahl der Therapie.

Liebe Grüße,!



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avatar Mehopehappy

Hi zusammen, meist sind die Schmerzen vom Kopf abwärts im gesamten Körper zu spüren (daran erkenne ich auch, ob es ein Infekt ist oder die Fibromyalgie). Die größten Schmerzen spüre ich in den Schultern, dem oberen Rücken und in den Knien/Beinen und Händen. Oft versteife ich stark bzw. verspannen sich die Muskeln so sehr, so dass das Laufen oder Arbeiten mit den Händen sehr anstrengend und unsicher ist. Ich fühle mich dann fast wie ein Roboter. Auch der Magen ist in Schmerzzeiten betroffen mit latenter Übelkeit, Appetitlosigkeit und aufgeblähtem Bauch. Durch die starken Schmerzen bekomme ich Angstschübe, ich traue mich nicht mehr alleine aus dem Haus, weil ich mich so hilflos fühle. Gehe ich dann z. B. einkaufen, so bin ich komplett reizüberflutet und verkrampfe noch mehr. Hier scheinen sich Fibromyalgie und meine Posttraumatische Belastungsstörung gegenseitig zu beeinflussen. Sehr viel stärker sind die Schmerzen auch morgens bis in den Nachmittag hinein, während abends oft eine deutliche Besserung eintritt. Mir hilft vor allem Wärme, Musik, Ablenkung. In der Schule habe ich deshalb eine Wärmflasche und ein Wärmekissen für den Rücken griffbereit. Meine Chefin hat mir ein Klassenzimmer parterre und direkt neben dem Lehrerzimmer gegeben. Da ich vor allem im Winter häufiger spontan ausfalle, fühle ich mich meinen Kolleg'innen gegenüber oft schuldig, was die Schmerzen durch den psychischen Druck, funktionieren zu müssen, noch einmal verstärkt. Der Teufelskreis beginnt :(

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Bianca

Bianca Jung

Bianca Jung ist derzeit Community Manager Deutschland bei Carenity. Ihre Aufgabe ist es, die deutsche Plattform von Carenity zu animieren, sich täglich mit den Mitgliedern auszutauschen und Artikel aus dem Gesundheitsmagazin zu übersetzen, um sie an die deutsche Plattform anzupassen.Sie hat ihr Magisterstudium der katholischen Theologie und Philosophie an der Universität Trier 2018 abgeschlossen. Zuvor hat sie im Bachelor Politikwissenschaften und französische Philologie studiert. Bereits während des Studiums arbeitete sie als freie Journalistin für ein Bistum und verfasste des Weiteren Artikel für ein Magazin, das Verfassen von Artikeln gehört zu ihrem Alltag. Sie kümmerte sich ebenfalls um die Pressearbeit einer Jugendorganisation. Bevor sie Community Managerin bei Carenity wurde, hat Bianca Jung als Marketing Manager bei Xanacom gearbeitet und bei verschiedenen Großveranstaltungen im Bereich der Pressearbeit mitgewirkt. Seit November 2020 verstärkt sie das Carenity-Team.

Hela

Hela Ammar

Hela ist Pharmazeutin und arbeitet als Data Scientist bei Carenity. Mit ihren wissenschaftlichen und medizinischen Kenntnissen unterstützt sie die verschiedenen Projektmanager bei der Durchführung von Real-Life-Studien unter den Mitgliedern der Gemeinschaft, wobei sie insbesondere ihre wissenschaftlichen und medizinischen Kenntnisse einsetzt.Hela schloss ihr Studium an der Fakultät für Pharmazie in Monastir, Tunesien, ab und ist Doktor der Pharmazie. Nach einem Praktikum als Marktanalystin im tunesischen Gesundheitsministerium und einem Praktikum als Assistant Produktmanagerin für Diabetologie entschied sie sich, ihre wissenschaftliche Grundausbildung durch einen spezialisierten Master in Pharma- und Biotechnologiemanagement an der ESCP Business School zu ergänzen.Hela kam im Mai 2022 als Data Scientist zu Carenity, nachdem sie ihr Abschlusspraktikum bei Novartis als Junior-Produktmanagerin für schweres Asthma absolviert hatte.Durch ihre verschiedenen Erfahrungen in Krankenhäusern und Apotheken hatte Hela die Möglichkeit, nah am Patienten zu arbeiten und entwickelte Kenntnisse über chronische Krankheiten.

Manuela56

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Diese Zitate sind Zitate und Meinungen, die von Carenity-Mitgliedern eingereicht wurden. Patienten, Angehörige und Interessierte teilen hier ihre Erfahrungen und Meinungen über das Carenity-Forum bzw. über das, was ihnen der Austausch mit anderen Patienten gebracht hat.

„Ich finde Carenity außerdem eine gute Sache, weil man sich ganz anonym mit anderen zu Themen austauschen kann, über die man vielleicht sonst nicht immer offen reden würde.“

DE_Laura

Laura
Diabetes Typ 2, Patientin
27 jahre

„Ich bin immer auf der Suche nach neue Möglichkeiten mit meiner Krankheit besser zu leben.“

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Hans
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Patient
53 jahre

„Ich finde es gut, dass man auf einer einzigen Website viele Infos und Diskussionen findet. “

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Sandra
Crohn-Krankheit, Patientin
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Martin
Multiple Sklerose, Angehöriger
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„Mein Brustkrebs ist seit Januar weg und ich will auf jeden Fall andere Leute hier helfen.“

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Birgit
Brustkrebs, Patientin
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Anna
Multiples Myelom, Angehöriger
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