- Die Meinung der Patienten
- Forumsbereiche
- Allgemeine Gruppen
- Chronische Erkrankung und Rechte
- Existenzsicherung, Entschädigung und Rechte bei chronischer Krankheit
Existenzsicherung, Entschädigung und Rechte bei chronischer Krankheit
- 13 Ansichten
- 0 Unterstützung
- 1 Kommentar
Alle Kommentare
Bianca.J
Community ManagerinGuter Ratgeber
Bianca.J
Community Managerin
Zuletzt aktiv am 06.09.26 um 18:21
Registriert seit 2020
3.095 Kommentare geschrieben | 14 in der Gruppe Chronische Erkrankung und Rechte
43 der Antworten waren für die Mitglieder hilfreich
Rewards
-
Guter Ratgeber
-
Teilnehmer/in
-
Botschafter/in
-
Forscher/in
-
Freund/in
Hallo @Iluyuo,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Man spürt sehr deutlich, wie groß Ihre Verzweiflung ist und wie sehr Sie sich durch Armut, Krankheit, fehlende Unterstützung und belastende Erfahrungen im System alleingelassen fühlen.
Auf Carenity können Mitglieder Erfahrungen zu Rechten, Anträgen, Sozialleistungen, Nachteilsausgleichen oder dem Umgang mit Behörden teilen. Eine rechtliche Einschätzung zu Strafanzeigen, Entschädigungsforderungen oder möglichen Klagen können wir hier jedoch nicht geben. Dafür wären geeignete Beratungsstellen, Sozialberatung, VdK/SoVD, eine unabhängige Teilhabeberatung oder juristische Beratung die richtigen Anlaufstellen.
Zum Austausch in der Community:
- Wer hat Erfahrungen mit Sozialleistungen, Nachteilsausgleich, Erwerbsminderung oder anderen Unterstützungsleistungen gemacht?
- Welche Beratungsstellen oder Vereine haben euch bei Anträgen, Widersprüchen oder Behördengängen geholfen?
- Wie geht ihr damit um, wenn ihr euch von Ämtern, Ärztinnen/Ärzten oder Einrichtungen nicht ernst genommen fühlt?
- Wer hat Unterstützung bei Armut, chronischer Krankheit oder Behinderung gefunden, und wie kam der Kontakt zustande?
- Was hilft euch, wenn sich die eigene Situation völlig ausweglos anfühlt?
Ein wichtiger Hinweis: Wir können hier keine Informationen zu Euthanasiemedikamenten oder Möglichkeiten der Selbsttötung zulassen. Wenn Sie das Gefühl haben, sich etwas antun zu können oder nicht mehr sicher zu sein, wenden Sie sich bitte sofort an den Notruf 112, eine psychiatrische Notaufnahme oder eine vertraute Person in Ihrer Nähe. Sie können auch anonym die TelefonSeelsorge kontaktieren: 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123.
Bitte bleiben Sie mit dieser Verzweiflung nicht allein.
Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team
@Bettedette @Manuela56 @bienchen23 @Service @marcus @daddy63 @Feldhamster @michael @Rentner1 @zeppelin12 @T1s1989 @Zeulenroda @Valerie_948 @GustavKarl @rgbod55 @omatolk @Connie66 @Ilona912 @Klopfer @tinchen#24 @Renamoppel @Babsia @Tedman @peterk7 @SiegfriedMeier @Nate55 @Woyke-Boateng @Jenny1 @Kirsche1977 @Milchkeks @Elke1954 @carola1602 @Karlo-22 @Jojo65 @IngeRi @Hannicux @Breischeid @AnnFisch @andreaskönig @Silvia52 @IschhabegarkeineNamen @Linus1405 @C.Nowy @hoeldi53 @Lumaam @Flowerpower @BiancaGiec @Lennox @Melissa96 @Fenny2013 @natel23 @Silram @Blondehexe @AndreaKirkines @Tinasally13 @Rike85 @Steffi73 @Bibiblicksberg @caroschm @Sonnenschein975 @RS1972 @Heringsmutter @Kaddy89 @andreamennacher @Caro2022 @Laleluw @Pia2022 @Sigrun73 @Benno2412 @Eftimova @herbert0711 @Marion0207 @Petradieerste @BERTHA @winterhude1 @Sarilein24 @Sabine1964 @Eiloneu @Jakobs @Bettedette @SabineSchulze @SusanneO. @Stanislawski @RoDie67 @Sbhddbfjdfbfjdcndnxbdjsndbsjdjuwhd @Bine55 @SILVIF @joergsch @Ansefi @Lebenswille1978 @Rayuela @julia711 @Klaudiageistlinger @Tama111 @SpoonieFighter @Manolo1964 @anna_m @Rowida @Seli07 @Frank007 @MAttew181 @Deli68
Geben Sie Ihre Meinung ab
Befragung
Artikel zum Entdecken...
29.08.26 | Aktualitäten
Warum wirkt sich körperliche Aktivität positiv auf die psychische Gesundheit aus?
24.08.26 | Patientengeschichten
08.03.19 | Aktualitäten
Die Auswirkungen einer chronischen Krankheit auf das Liebesleben : was hilft?
Abonnieren
Sie möchten über neue Kommentare informiert werden.
Ihr Abonnement wurde berücksichtigt
Iluyuo
Guter Ratgeber
Iluyuo
Zuletzt aktiv am 06.09.26 um 17:58
Registriert seit 2026
Patient/in mit Seborrhoische Dermatitis, seit 2026
Andere Krankheiten: Alopecia
39 Kommentare geschrieben | 5 in der Gruppe Chronische Erkrankung und Rechte
30 der Antworten waren für die Mitglieder hilfreich
Rewards
Guter Ratgeber
Teilnehmer/in
Botschafter/in
Forscher/in
Hallo an die UserInnen hier,
möchtet oder könnt ihr weiter helfen oder wollt vllt. auch mitmachen. Es geht darum, dass ich die Ursachen anzeigen will wegen denen ich ein schlechtes unnötig schmerzhaftes Leben erlitten habe – um es kurz zu halten.
Ich hatte dazu schon glaube 2 Strafanzeigen durch das Online–Angebot meines Bundeslandes gestellt. Die wahrscheinlich wieder ins Leere gehen weil es a) nicht so ernst genommen wird u.a. weil ich Unterschicht bin b) ich insbesonders kein Geld habe.
Ich denke trotzdem es wäre noch ein Versuch wert, direkt bei einem Amtsgericht das hinzuschicken. Mir fehlt noch eine ordentliche Formulierung, damit es wenigstens formell durchkäme.
Ich will mindestens 1 Million Euro fordern und max. einen Betrag für meine Lebenszeit z.B. wären das fast 30 Millionen Euro, weil ich schon fast 30 Jahre existiere, beides steuerfrei weil es als Entschädigung dient. Der Betrag würde mir vieles ermöglichen z.B. mir eine Alltagshilfe und soziale Teilhabe kaufen zu können, gesundes Wohnumfeld mit eigenem kleinen Haus ohne Nachbarn.
Was ich bislang halbwegs versucht hatte zu erklären, in den Strafanzeigen, war, dass meine Eltern fahrlässig gehandelt haben. Beide haben diverse Behinderungen, sind Alkoholiker, mein Vater Raucher und sind eher Niedriglohnarbeiter oder arbeitslos. Vater war sogar im DDR Heim als auffälliger Jugendlicher vermutlich weil der FASD hat. Waren beide auch respektlos und vernachlässigend zu mir und haben mich in (wahrscheinlich lebenslange, wenn ich keine Entschädigung erhalte) Armut und extra in; Behinderung/Krankheiten und Diskriminierung (Ableismus, Lookismus/Misogynie und Klassismus) gezeugt, wurde psychiatrischer Gewalt ausgesetzt (was sogar gegen UN Beschlüsse für Menschenrechte, Behindertenrechte und Frauenrechte verstößt), wie alle anderen Menschen bin ich auch dem Älterwerden und Sterblichkeit ausgesetzt.
Ich hoffe vielleicht melden sich auch mal mehr die auch Eltern und dazu Landkreis/Bundesland und Staat in denen sie reingeboren worden sind oder auch staatliche Einrichtungen in die sie gehen mussten und nichts schönes erlebten, Folter/Mobbing/Diskriminierung ausgesetzt waren, anzeigen und man könnte sogar eine Sammelklage schreibe wo jede ihre Mindestentschädigung fordert und Maximalbetrag.
Ich habe es hier auch irgendwo schon erwähnt, dass ich wegen Schikane des Jobcenters wieder mal gar keine Leistungen erhalte also wirklich in Mittelosigkeit falle und auf mich alleingestellt bin im Leben, weil sonst niemand für meine Existenz zahl und ich selber extreme Schwierigkeiten habe an Geld zu kommen. Ich muss genau wegen solcher Missstände auf Vorrat kaufen und auf Hartz4 angewiesen oder auf irgendeine Sozialleistung (thx Eltern und Arbeitgebersystem) aber in Wirklichkeit wollen diese Leute gar nicht, dass man was erhält und hetzen Menschen die ohnehin schon geschädigt sind durch Eltern und Umfeld in mehr Krankheit und Armut.
Humanen Zugang zu Euthanasiemedikamenten gibt es auch nicht also entspricht es Folter wie die einen verhungern und obdachlos werden lassen. Als behinderte Frau ist es schwierig mal einfach Fremde nach Wohnraum, Lebensmitteln, Hygiene oder Internet zu fragen, es ist gefährlich und das wissen diese Leute 100%. Es ist auch nicht meine Verpflichtung bzw Schuld da für mich selber zu sorgen wenn ichs eig. nicht können kann, weil die Leute und finanziellen Ressourcen einfach fehlen. In meinem Fall bin ich Opfer von Angriffen wenn ich raus gehe, weil Leute meinen ich sei hässlich, zwitter, Mannweib udgl. also ist es mir nahezu unmöglich mal normal rauszugehen.
Ich hoffe jemand begreift, was das eig. für ein Teufelskreis ist in den solche Eltern wie meine Nachwuchs produzieren und dann wird man nur gemobbt, ist einsam und als geisteskrank stigmatisiert und wird da auch immer wieder von diesen kranken Nazileuten (Bullen, Klapsenangestellte viele) belästigt solange wie man pflichtversichert ist, wie bei mir.
Bis man sich entweder selber umbringt oder an Organversagen (durch Behinderung, Stress, auch Kälte, Hitze) oder Mord (auch durch Mediziner und nicht nur den Typen in der Gosse oder Familienmann der Pennerinnen nicht leiden kann) stirbt. Weil die wahren Probleme werden nicht behoben, und höchstens als geisteskrank verdreht, in der Psychiatrie erlebte ich nur Gewalt gegen Behinderte und die Patientinnen. Viele Bedürfnisse kann man sich nicht erfüllen wenn man arm ist und ich kenne das auch, keinerlei Gesundheitsversorgung zu haben. Ich kann mir kein Anwalt leisten, viele interessiert Sozialrecht nicht weils da nicht soviel Geld zu holen gibt, da die Kläger oft keines haben und keine Lobby für ihre Verteidigung.
Ich liege mein Leben die meiste Zeit leider nur in meiner noch Wohnung ab. Wirklich Lebensqualität ist das nicht, und für die die das vergleichen mit afrikanischen Kindern, das kann man so nicht anwenden, die haben es anders schlecht als eine Obdachlose in angeblich progressiven Ländern die ab und zu mal 563 euro zum existieren kriegt. Uns eint, dass wir in ein schlechtes Leben reingeboren sind wo wir mit einem behinderten Körper noch extra Nachteilen durch die Gesellschaft ertragen müssen und uns nicht mal Grundbedürfnisse wirklich erfüllen können und wenn wir das anfechten oder da raus wollen, gibt es Leute die einen extra Gewalt antun weil die einfach krank im Kopf sind und Spaß dran haben dann noch zu lügen und zu meinen man sei halt geisteskrank.
Deutschland vor allem steckt noch tief im Mittelalter und Naziideologie was die Rechte und Umgang mit Armen, Behinderten und Frauen betrifft.
Ich habe mir die UN Beschlüsse zu unseren Rechten ansehen können und ich würde sagen nicht mal 9% davon sind umgesetzt worden. Ich werde vom Sozialpsych. Dienst z.B. nur dann endlich in Ruhe gelassen wenn ich keine Pflichtversicherung habe und diese Leute daher niemand zahlt.
Ich habe kein Zugang zu Schmerzpflastern und werde stark isoliert. Es würde in meinem Umfeld gar niemand kümmern dass ich absterbe oder die wären höchstens schadenfroh. Lebensmittel, Hygiene usw muss ich online bestellen um nicht so in die Läden zu müssen und lass das meist an eine Paketstation liefern die dauerhaft offen ist und wo bisher kein Andrang ist.
Mir entstehen aufgrund der Nachteile nur noch mehr Nachteile bis man tot ist und bisher keine Entschädigung/Nachteilsausgleich erhalten. Auch keine Opferentschädigung und kein Schmerzengeld. Mein Vater dem ich viel Leid zu verdanken habe zahlt z.B. gar nichts.