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Hilfe bei Mangelernährung
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Iluyuo
Guter Ratgeber
Iluyuo
Zuletzt aktiv am 06.09.26 um 17:58
Registriert seit 2026
Patient/in mit Seborrhoische Dermatitis, seit 2026
Andere Krankheiten: Alopecia
39 Kommentare geschrieben | 15 in der Gruppe Hilfe & Infos
30 der Antworten waren für die Mitglieder hilfreich
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Guter Ratgeber
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Forscher/in
Hallo, lies dir mal meine Beiträge hier durch, ich habe ähnliche Probleme und erhalte in meinem Umfeld auch keine Gesundheitsvorsorge. Die Mediziner wollen generell keinen Sozialhilfeempfängern und behinderten, ärmeren Frauen helfen. Ich denke das ist strukturell so.
Wegen Mangelernährung muss du vielleicht mal einfach mit Nahrungsergänzungsmitteln versuchen was zu verbessern. Ich nehme gegen meine Probleme Eisentabletten, Mönchpfeffer und so einfache Elektrolythekapseln, Vitamin A-Z, für eine bessere Stimmung hatte ich ab und an Johaniskrautkapseln. Ich beziehe das entweder aus Rossmann oder Apotheke online oder Amazon.
Bei mir sind Beschwerden: sebborroische Dermatitis, androgenetische Alopezie, Schilddrüsen-Nierenschäden. Ich nehme außerdem Mariendistelkapseln normal auch aus den Läden, wegen meiner Eltern die beide Alkoholiker sind und mir dadurch sehr wahrscheinlich Leberschäden vererbt haben.
Wenn du wie ich kaum Geld hast, dann kannst du mal versuchen beim Hartzamt Mehrbedarf zu beantragen. Ich habe das dieses Jahr auch gemacht vom Regelsatz kann ich das nicht mehr extra kaufen und ich muss alles medizinische selber zahlen weil nur pflichtversichert bin und die Ärzte keine Sozialhilfeempfänger wollen, ich also eigentlich gar keine Hilfe kriege und auch behauptet wird ich sei geisteskrank. Das nutzen die um Patientinnen los zu werden. Es sind eben auch nur herzlose Unternehmer.
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Yuki-Indigo
Yuki-Indigo
Zuletzt aktiv am 07.09.26 um 13:33
Registriert seit 2026
Patient/in mit Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, seit 2026
1 Kommentare geschrieben | 1 in der Gruppe Hilfe & Infos
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Forscher/in
Ich habe Verdacht auf Me/cfs und Gefäßkompressionsyndrome und mehr. Durch starke Symptome und Erschöpfung kann ich aktuell kaum etwas essen oder trinken. Meine Hausärztin sagt sie kann nichts machen und das nächste Krankenhaus (Uniklinik Tübingen) nimmt die Probleme nicht ernst und sagt das ist psychisch und ich soll in Therapie gehen. Mein Blutdruck ist auch schon einiges niedriger, weil ich zu wenig trinken kann. Das Krankenhaus hat auch mit einer Einweisung eine Aufnahme abgelehnt.
Was kann ich tun/wo kann ich hin?Mittlerweile ist es für mich zuhause nicht mehr tragbar und ich habe auch keine Zeit 2 Wochen auf Termine oder eine Aufnahme zu warten.