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Patienten Neurogene Blasenfunktionsstörungen

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Thema der Diskussion


• Community Managerin
Gepostet am

Liebe Mitglieder,
es gibt aktuell zwei Arten der Dialyse:

  • Hämodialyse: Es wird ein Shunt/Dialysekatheter/Gefäßprothese gelegt, in 15 Min kann 1/4l Blut gereinigt werden, man wird regelmäßig an die Dialysemaschine angeschlossen, findet normalerweise in der Klinik statt
  • Peritonealdialyse: Bauchfelldialyse, ein Katheter wird in die Bauchwand eingesetzt, 1,5-2,5l Dialyseflüssigkeit werden in den Körper geleitet und nach einigen Stunden wieder ausgeleitet, kann zu Hause durchgeführt werden

Mit welcher Dialyse habt ihr Erfahrungen?

Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team

Beginn der Diskussion - 25.03.21

Hämo- oder Peritonealdialyse?


Gepostet am

Wir haben Erfahrung mit der Peritonealdialyse . Seit drei Jahren führe ich sie bei meinem Mann durch.Es klingt toll,wenn es heißt,ich brauche das Haus nicht zu verlassen um sie zu machen. Es ist aber auch mit vielen Risiken verbunden.Da wir Tiere haben,muss noch mehr darauf geachtet werden, daß die Hygiene streng eingehalten wird.   Aber auch Körperlich ist es nicht einfach. Selten gibt es eine Nacht,in der ich durchschlafen kann. Mein Mann bekommt aufgrund seiner Taubheit keinen Alarm mit,also darf ich jedes Mal aufstehen. Nach einem wiederholten Schlaganfall und ständigen Einblutungen ins Gehirn wird er dement und will oft das Schlafzimmer verlassen,wodurch es passieren kann, daß er sich den Katheter herauszieht. Bisher habe ich es verhindern können.

Es geht an keinem von uns beiden spurlos vorbei.

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