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Thema der Diskussion



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Guter Ratgeber

Hallo,

hier ein paar Tipps für die zeit nach den festtagen, wenn der "Grosse kampf" beginnt:

Der Kampf ums ABNEHMEN !

Viel Erfolg wünscht

koechli2606

1. Gesund abnehmen-Welche Diät zeigt langfristig Erfolg

2. Schnell abnehmen- So wird die Crash-Diät langfristig erfolgreich

3. Wie Sie Ihre Figur über die Feiertage retten

Beginn der Diskussion - 19.12.16

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

...und noch etwas mehr:

http://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/abnehmen/low-carb-effektiver-als-low-fat-id137567.html

Studie vergleicht Abnehmkonzepte

Diät: Low Carb effektiver als Low Fat

Auf Fett verzichten oder Kohlenhydrate reduzieren: Was macht schlanker und zwar zugleich gesund und nachhaltig? Diese Streitfragen beschäftigen Diätexperten seit Jahrzehnten. US-Forscher haben jetzt Low-Carb-Diäten und Low-Fat-Programme miteinander verglichen - und Überraschendes festgestellt.

Typisch Low Carb: Steak mit Salat. Die Ernährung mit viel Proteinen und Fett steht allerdings im Verdacht, die Leber zu schädigen.

Anhänger von Low-Carb-Methoden schlemmen Rührei mit Speck, Steak mit Gemüsebeilage und Krustentiere mit Knoblauchmayonnaise. Low-Fat-Fans dagegen darben bei Vollkornbrot und Magerquark. Die beiden extrem unterschiedlichen Diätformen – Low Carb mit dem Verzicht auf Kohlenhydrate und Low Fat mit der Vermeidung von Fett – bilden die Basis für zahlreiche Diäten und ebenso viele Diskussionen, welche von beiden besser und gesünder ist sowie den nachhaltigeren Gewichtsverlust erzielt.

Low Carb belastet Herz und Gefäße

Alle Diäten auf einen Blick

Von A wie Atkins über K wie Kohlenhydrat bis hin zu V wie Volumetrics: Wir stellen Diäten vor und verraten, welches Abnehmprogramm nachhaltig zum Erfolg führt.

zum Lexikon

Bisher galt von beiden Diätformen das Low-Carb-Prinzip als ungesünder. Der ungezügelte Fett- und Fleischkonsum könnte dem Körper schaden. Das Fett verstopft die Gefäße, es bilden sich Ablagerungen (Arteriosklerose). Außerdem wird die Leber belastet. Low Fat dagegen sollte durch seinen Fettverzicht vorteilhaft für Gefäße, Herz, Leber und Nieren sein.

Studie lässt Low-Carb- gegen Low-Fat-Diät antreten

Eine Studie der Tulane University School of Public Health in New Orleans hat jetzt beide Diätprogramme miteinander verglichen. „Denn Low-Carb-Diäten werden potenziell tatsächlich als riskanter gesehen", sagt Studienleiterin Lydia Bazzano. Die Forscherin und ihr Team befragten und untersuchten dazu knapp 150 Männer und Frauen. Alle waren etwa 50 Jahre alt und zu dick.

Mehr über Low Carb und Low Fat

Im Fokus: Kohlenhydrate

Low-Carb-Diät

Strenges Fett-Verbot

Low-Fat-Diät

Große Studie über das Abnehmen

Welche Diäten wirklich wirken


Die eine Hälfte der Probanden ernährte sich ein Jahr lang nach den Richtlinien von Low Fat, die andere sparte an Kohlenhydraten. Die Low-Fat-Teilnehmer sollten dabei nicht mehr als 30 Prozent der täglichen Kalorien aus Fett beziehen, während die Low-Carb-Gruppe höchstens 40 Gramm Kohlenhydrate pro Tag zu sich nehmen sollte. Beide Gruppen nahmen durchschnittlich 1.450 Kilokalorien täglich auf.


Low Carb ist beim Abnehmen erfolgreicher

Nach zwölf Monaten stand fest: Mit einer Low-Carb-Diät hatten die Teilnehmer rund zwölf Kilogramm abgenommen, mit Low Fat jedoch nur vier Kilo. Die Forscher räumen jedoch ein, dass die Low-Carb-Probanden im Lauf der Studie etwas mehr Kohlenhydrate aßen und die Low-Fat-Leute ein wenig mehr Fett als erlaubt. Trotzdem seien Low-Carb-Konzepte beim Abnehmen erfolgreicher.

Diäten-Studie mit Schönheitsfehlern

Allerdings hat die Studie einige Mängel. Mit 150 Teilnehmern ist sie zu klein, um tatsächlich repräsentativ sein zu können. Außerdem wurden die Blutwerte der Probanden nicht festgestellt, was mindestens zu Beginn und am Ende der Untersuchung hilfreich gewesen wäre. Denn dabei hätte sich gezeigt, ob die Blutfette durch die Low-Carb-Diät ansteigen oder – wie Befürworter der Schlankheitskur behaupten – sie sogar sinken.

Die Top Ten der besten Diäten

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

...und weiter geht's...

http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/ernaehrungswissen/weit-verbreitete-ernaehrungsirrtuemer

Die 9 größten Ernährungsirrtümer

Rund um das Thema Ernährung ranken sich viele Mythen und Irrtümer: Ist Margarine gesünder als Butter? Und bringt ein Schnaps nach einem üppigen Essen tatsächlich die Verdauung in Schwung? Was ist dran an diesen weit verbreiteten Ansichten? Wir haben die 9 größten Ernährungsirrtümer für Sie zusammengestellt.

1. Nudeln und Kartoffeln machen dick

Falsch! Kartoffeln bringen es pro 100 Gramm gerade einmal auf gut 70 Kalorien – damit ist das Gemüse an sich ziemlich kalorienarm und macht garantiert nicht dick. Wichtig ist jedoch die Zubereitung: Während Salz-, Pell- oder Ofenkartoffeln äußerst gesund sind, sieht es bei Pommes und Co. schon etwas anders aus: Durch die fettreiche Zubereitung steigt der Kaloriengehalt auf über 350 Kalorien.

Auch Nudeln stehen ähnlich wie Kartoffeln häufig im Verdacht, dick zu machen. Doch auch das ist falsch. Nudeln sind mit circa 150 Kalorien pro 100 Gramm zwar etwas kalorienreicher, dafür machen sie aber auch lange satt. Generell sind kohlenhydratreiche Lebensmittel immer empfehlenswert, da Kohlenhydrate nur halb so viele Kalorien wie Fett haben.

2. Margarine ist viel gesünder als Butter

Falsch! Margarine galt lange als gesünder, da sie aufgrund ihrer pflanzlichen Fette weniger Cholesterin enthält. Zudem stecken in Margarine auch etwas weniger Kalorien als in Butter. Allerdings handelt es sich bei Margarine im Gegensatz zu Butter nicht um ein reines Naturprodukt. Wie gesund das Streichfett ist, hängt wesentlich von dem verwendeten Öl sowie dem Anteil an Transfettsäuren ab.

Bei Butter wird oftmals der hohe Cholesterin-Gehalt kritisiert. Heute vermuten Wissenschaftler jedoch, dass Cholesterin aus Milchfetten für gesunde Menschen ungefährlich ist. Positiv ist, dass Butter neben gesättigten Fettsäuren auch viele gesunde Fettsäuren liefert. Generell gilt, dass wer bei Butter und Margarine auf qualitativ hochwertige Produkte achtet und das Streichfett nur in Maßen verzehrt, nichts falsch macht.

3. Light-Produkte haben keine Kalorien

Falsch! Bei Light-Produkten handelt es sich meist um kalorienreduzierte Produkte, nicht aber um kalorienfreie Lebensmittel. Grundsätzlich sind Light-Produkte durchaus empfehlenswert, da Sie mit ihnen einiges an Fett und Kalorien einsparen können. Werfen Sie zur Sicherheit trotzdem immer einen Blick auf die Nährwertangaben!

Wichtig ist auch, dass Sie Light-Produkte nicht als Vorwand nehmen, um Lebensmittel zu essen, die Sie sich ansonsten gar nicht gegönnt hätten. Einige Produkte enthalten nämlich auch in der Light-Variante noch relativ viel Fett und Kalorien.

4. Steinobst verträgt sich nicht mit Wasser

Falsch! Auch nach Kirschen, Aprikosen, Pflaumen & Co. können Sie unbesorgt ein Glas Wasser trinken – vorausgesetzt, Sie haben das Obst vorher sorgfältig gewaschen. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie mit dem Obst keine Bakterien zu sich nehmen. Diese sind nämlich für die Magenbeschwerden, die so manchen nach dem Verzehr von Steinobst plagen, verantwortlich. Normalerweise werden aufgenommene Bakterien von der Magensäure bekämpft. Gelangt gleichzeitig mit dem Obst und den Bakterien jedoch viel Wasser in den Magen, wird die Säure so stark verdünnt, dass die Bakterien überleben können.

5. Fett ist ungesund

Falsch! Fett ist mit neun Kalorien pro Gramm zwar der energiereichste Lebensmittelbestandteil, aber wie häufig sind auch hier Menge und Qualität entscheidend. Fett ist grundsätzlich nämlich ein elementar wichtiger Stoff, ohne den wir nicht leben können. Deswegen sollten etwa 30 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr über Fette erfolgen. Wer allerdings jeden Tag große Mengen an fettreichen Lebensmitteln zu sich nimmt, wird mit der Zeit zwangsweise an Gewicht zulegen. Achten Sie also darauf, nicht zu fettreich zu essen und greifen Sie vor allem auf qualitativ hochwertige Fette zurück.

6. Spinat ist besonders eisenhaltig

Falsch! Die Behauptung, dass Spinat besonders viel Eisen enthält, gehört wohl zu den größten Ernährungsirrtümern. Zwar ist getrockneter Spinat mit 35 Milligramm pro 100 Gramm besonders eisenhaltig – im gekochten Zustand verringert sich der Eisengehalt von 100 Gramm jedoch auf ein Zehntel. Zudem kann Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln schlechter verwertet werden als aus tierischen Produkten. Spinat sollte deswegen nicht als eine Hauptquelle für Eisen angesehen werden – auch wenn er im Vergleich zu anderen Gemüsesorten relativ eisenhaltig ist.

7. Kaffee ist ein Flüssigkeitsräuber

Falsch! Kaffee wirkt durch das enthaltene Koffein harntreibend, so dass wir nach einer Tasse Kaffee häufiger auf die Toilette müssen. Er entzieht dem Körper jedoch kein Wasser. Nach nach dem Genuss von Kaffee wird also nicht mehr Flüssigkeit ausgeschieden, als durch das Getränk aufgenommen wurde. Deswegen wird Kaffee im Gegensatz zu früher mittlerweile auch zum täglichen Flüssigkeitspensum dazu gerechnet.

8. Schnaps ist gut für die Verdauung

Falsch! Zwar behauptet der Volksmund, dass ein Schnaps nach einem üppigen Essen die Verdauung ankurbelt, tatsächlich ist jedoch genau das Gegenteil der Fall. Denn durch Alkohol wird die Fettverbrennung gehemmt, das Essen liegt uns also noch länger schwer im Magen als zuvor. Trotzdem lässt durch den Schnaps das Völlegefühl kurzzeitig nach. Dies liegt daran, dass der Alkohol die Magenmuskulatur lockert und uns somit kurzzeitig Erleichterung verschafft.

Weitere Artikel

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Aspartam - süßes Gift?

Grundbausteine der gesunden Ernährung




9. Ein Apfel deckt den Vitaminbedarf

Falsch! Äpfel sind zwar gesund – den Vitaminbedarf eines ganzen Tages kann ein Apfel jedoch nicht decken. Äpfel enthalten unter anderem Provitamin A, Vitamin C und Vitamin E sowie die B-Vitamine B1, B2 und B6. Allerdings ist die Menge der enthaltenen Vitamine nicht groß genug, um den gesamten Bedarf eines Tages zu decken.

Nehmen Sie jeden Tag fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich und wählen Sie dabei verschiedene Sorten. So können Sie sicher sein, Ihren Vitaminbedarf optimal zu decken.

Aktualisiert: 07.05.2014 – Autor/Quelle: Kathrin Mehner

Mehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/ernaehrungswissen/weit-verbreitete-ernaehrungsirrtuemer

 koechli2606

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

Hallo!

Bei den ersten drei Anhängen gab es in dieser Diskussion technische Probleme, so dass es zu 404-Seiten kommt.

Diese sind nun behoben. Trotzdem müssten die Anhänge neu eingestellt werden.

LG

Andrea

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

Hallo @Andrea,

die Anhänge sind neu eingestellt. Ich hoffe, es klappt jetzt. Bei mir geht's wieder...

GlG Frank

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

Servus und moin!

Das widerspricht sich aber jetzt schon etwas oder?

Zuerst heißt es Low Carb ist effektiver als Low Fat und dann wird man von Nudeln und Kartoffeln plötzlich nicht mehr dick.

Was nu?

Gruß von

Nana

PS: Ansonsten gute Idee das Thema! Aber vielleicht sollte man erst gar nicht zunehmen...

Abnehmen nach Weihnachten


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Huhu!

Gewichtszunahme ist bei meiner Erkrankung generell ein Problem...

Grüsschen

Trauminsel

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

Hallihallo!

Selbst wenn ich mich widerhole: Bewegung, Bewegung, Bewegung...

Gruß vom

Jonas

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

hallo Nana68,

 das ist nicht unbedingt ein Widerspruch, nur gehen da im Moment die Meinungen tatsächlich etwas "auseinander"....

ich weiß zwar auch nicht genau, warum - aber wahrscheinlich kommt es auf den "Standpunkt " an...

GlG koechli2606

Abnehmen nach Weihnachten


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Guter Ratgeber

Habe versucht, erst gar nicht zuzunehmen.

LG

Loreley