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Die Ursachen für Depressionen sind überaus vielfältig.

Depressionen können sowohl auf äußere Faktoren, wie einen Todesfall, Stress, Probleme im Berufs- oder Privatleben, Einsamkeit…, zurückzuführen als auch hormonbedingt sein (Schwangerschaft, Wechseljahre, Schilddrüsenprobleme). Eine Depression kann aber auch andere körperliche Ursachen, wie einen Schlaganfall oder eine Infektion, haben. Auch eine familiäre Vorbelastung ist möglich.

Endogene Depressionen sind meist erblich bedingt, ein Auslöser ist für diese Art der Depression nicht unbedingt vorhanden. Manchmal jedoch erfolgt das Auftreten der Depression jahreszeitenbedingt, so dass es im Winter häufiger zu Depressionen kommt. Zu beobachten sind meist Schlafstörungen, wie eine Hypersomnie (Schlafsucht), eine Asthenie (ausgeprägte Müdigkeit), große Schwierigkeiten aufzustehen usw.

Eine reaktive Depression (Anpassungsstörung) wiederum entsteht als direkte Antwort auf ein belastendes Ereignis. Reaktive Depressionen sind auf Traumata oder auf extremen Stress bzw. Erschöpfungszustände zurückzuführen. Wer über den Verlust einer geliebten Person nicht hinwegkommen kann, hat ein hohes Risiko, an einer reaktiven Depression (Anpassungsstörung) zu erkranken. (Dass man nach einem Todesfall traurig ist, ist jedoch normal. Um eine Depression handelt es sich hierbei nicht.) Ein sehr hohes Risiko haben ferner Personen, die in der Arbeit sehr viel Stress ausgesetzt oder von Alkohol, Drogen… abhängig sind.

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