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Die Generation 50 plus sorgt kaum für die eigene Pflege vor...

Veröffentlicht am 21.09.2015 • Von Giovanni Mària

Die Generation 50 plus sorgt kaum für die eigene Pflege vor...

Hallo,

eine neueste Studie zeigt: In Deutschland sind die über 50-jährigen zwar BEsorgt, was die eigene Pflege betrifft, richtig VORGEsorgt wird aber nicht. Hier ein Auszug aus dem Spiegel zu dem Thema:

"Wie wird es mit mir weitergehen? Pflege ist bei der Generation "50 plus" in Deutschland ein großes Thema. Die meisten sorgen sich, doch die wenigsten machen sich konkrete Gedanken über die eigene Pflegebedürftigkeit im Alter. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

 

 

Für die Befragung machte das sozialwissenschaftliche Umfragezentrum Duisburg eine repräsentative Stichprobe mit Personen im Alter von 50 bis 80 Jahren, 2006 Leute wurden telefonisch interviewt. Rund 72 Prozent finden es demnach "extrem wichtig", wie sie im Pflegefall versorgt werden. Jeder Zweite macht sich Sorgen über seine Pflegebedürftigkeit. Aktiv geworden sind jedoch nur die wenigsten.

So hat sich nur jeder Vierte nach eigenen Angaben schon einmal in einer Beratungsstelle oder durch die eigene Krankenkasse über Hilfen bei Pflegebedürftigkeit informiert. Zumindest unter den pflegenden Angehörigen und bei Menschen, die die eigene Gesundheit als schlecht einschätzen, ist es jeweils nur etwa jeder Dritte."

Quelle: spiegel.de

Wie ist eure Meinung dazu und wie haltet ihr es mit der Vorsorge?

 

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Autor: Giovanni Mària, International Traffic Manager

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11 Kommentare

Nana68
am 21.09.15

Für mich stellt sich da ganz einfach die Frage, warum die wenigsten vorsorgen.

Fehlt das Geld für eine private Zusatzversicherung oder schiebt man das Ganze einfach möglichst lange und möglichst weit von sich, weil man sich mit diesem Thema letztendlich nicht befassen möchte? Ist ja nicht unbedingt einfach sich auszumalen, dass man vielleicht irgendwann einmal ein Pflegefall ist...

Loreley
am 21.09.15

Wahrscheinlich will man das Ganze einfach so weit wie möglich von sich schieben.

Denke, ich bin das beste Beispiel dafür.

Mitte 40, in keiner Weise vorgesorgt, obwohl die eigenen Eltern schwerkrank sind. Irgendwie hofft man immer, es trifft einen nicht selbst...

Verena
am 25.09.15

Gebe zu, ich bin da auch kein gutes Beispiel...

Loreley
am 26.09.15

Hast du denn vorgesorgt, Nana?

Andreas63
am 29.09.15

Was bezeichnet ihr als Vorsorge?  Eine zusätzliche Versicherung die sich am Ende streubt, wenn der Versicherungsfall eingetreten ist? Danke die grauen Haare spar ich mir.

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