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Cremig, fettig, ungesund

14.09.2016 • 4 Kommentare

Cremig, fettig, ungesund

Cremig, fettig, ungesund

In vielen Leckereien stecken ungesunde Transfettsäuren. Die USA verbannen sie jetzt aus allen Lebensmitteln, zum Schutz der Verbraucher. Und in Deutschland?

Frittierte Zwiebelringe, Kokosnuss-Schichtkuchen, Buttercreme-Toppings für Cupcakes, Jalapeño-Butter-Mikrowellenpopcorn – die Wall of Shame des Center for the Science in Public Interest liest sich wie das Schlaraffenland der Kalorienbomben. Was auch als Sündenbuch für Ernährungsbewusste taugen könnte, ist tatsächlich eine Liste einiger Lebensmittel, die sogenannte künstliche Transfette enthalten. Die will die US-Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln (FDA) in den kommenden drei Jahren aus allen Lebensmitteln in den USA verbannen. Der Grund: Die Fette sind zwar billig und lange haltbar, also perfekte Industrieprodukte, doch sie schaden der Gesundheit.

Transfettsäuren gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und verdanken ihren Namen einer spezifischen Molekülgeometrie. Natürlicherweise produzieren Wiederkäuer sie in ihrem Verdauungstrakt, weshalb sie auch in Milch enthalten sind. Sie können außerdem beim Braten oder Frittieren entstehen – oder in der Industrie, wenn pflanzliche Öle gehärtet werden, um streichfähige Fette wie Margarine herzustellen. Der Prozess nennt sich Hydrierung und wurde vom deutschen Chemiker Wilhelm Normann entwickelt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kaufte der Konzern Procter & Gamble Normanns Patent und brachte bald darauf Crisco auf den Markt. Der transfetthaltige Butter-Ersatz  fand sich bald in fast jeder Küche wieder.  

Künstliche Transfette wirken sich negativ auf den Cholesterin-Spiegel im Körper aus, positive Effekte besitzen sie nicht. Wer viele Transfettsäuren zu sich nimmt, steigert sein LDL-Cholesterol im Blut und senkt das HDL-Cholesterol. Das LDL-Cholesterol gilt allgemein als "böses" Cholesterin, da es koronare Herzkrankheiten begünstigt. Das HDL hat hingegen eine schützende Wirkung.

In den USA müssen Hersteller schon seit 2006 auf die Verpackung schreiben, ob Transfette im Produkt enthalten sind. Viele produzieren schon heute ohne die Fette, obwohl dies kostspieliger ist, doch noch sind nicht alle Lebensmittel frei davon.

In Deutschland müssen Transfette nur auf Lebensmitteln deklariert werden, die der Diät-Verordnung unterliegen. Dazu zählen beispielsweise Säuglingsnahrung und Produkte für Menschen mit Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Auf vielen anderen Produkten finden sich jedoch ebenfalls Hinweise auf die Fette. Die Hersteller können sie in Deutschland freiwillig ausweisen, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. "Als Verbraucher muss ich darauf achten, ob unter den Inhaltsstoffen "gehärtete" oder "zum Teil gehärtete Fette" auftauchen", sagt sie. "Falls ja, weiß ich, dass Transfette enthalten sind, jedoch nicht in welcher Menge." Für nicht verpackte Lebensmittel, etwa Berliner oder Croissants vom Bäcker, könne der Verbraucher jedoch kaum herausfinden, ob Transfette enthalten sind.

Richtwert, aber keine Höchstgrenze

"Höchstens 1 Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien sollte von Transfetten stammen", sagt Walter Vetter vom Institut für Lebensmittelchemie der Uni Hohenheim. "Bis zu 80 Prozent decken wir täglich bereits über Milchprodukte ab, weshalb es ratsam ist, daneben auf Lebensmittel zu verzichten, die Transfette enthalten." Die Grenze ist ein Richtwert, aber keine offizielle Höchstgrenze. Die meisten Menschen überschreiten sie gar nicht, wer aber viel Fast Food isst, nimmt sehr wahrscheinlich höhere Mengen an Transfetten zu sich, sagt Antje Gahl. Dann seien aber nicht nur die Transfette problematisch, sondern dass die Ernährung insgesamt unausgewogen ist.

Weil in Deutschland die meisten Menschen die Verzehrgrenze gar nicht erst erreichen, plant etwa das Bundesinstitut für Risikobewertung derzeit nicht, stärker gegen Transfette vorzugehen. Andere EU-Länder sind da strenger: "Dänemark gilt als Vorreiter", sagt der Ernährungswissenschaftler Stefan Lorkowski von der Universität Jena. "Seit 2003 hat das Land eine gesetzliche Obergrenze von maximal zwei Prozent für industriell hergestellte Transfettsäuren im Fettanteil von Lebensmitteln vorgeschrieben." Auch Österreich, Ungarn, Island, Norwegen und die Schweiz legten daraufhin Höchstgrenzen fest.

Alternativen enthalten oft toxische Stoffe

Zutaten, die Transfette ersetzen können, sind jedoch auch oft tückisch. "Speisen alternativ mit Pflanzenölen statt mit gehärteten Fetten zu frittieren, ist nicht unbedingt gesünder", sagt Walter Vetter. Die Alternativen enthielten häufig weitere toxische Stoffe und richteten auf andere Weise Schäden an.

In den USA gilt das Verbot als Revolution. Experten sprechen von einer der wichtigsten Veränderungen im Lebensmittelsektor. "Die Aktion wird jährlich viele Tausend Leben retten", sagt Michael Jacobson vom Center for Science in the Public Interest. Hersteller, die künftig Transfette für ihre Produkte verwenden wollen, müssen die FDA um Erlaubnis bitten und strenge Sicherheitsbestimmungen einhalten. Jacobson und viele seiner Kollegen sind aber ohnehin überzeugt, dass Mikrowellen-Popcorn und Cupcake-Frostings auch ohne Transfette genauso gut schmecken.

Quelle: zeit.de

 

 

avatar Giovanni Mària

Autor: Giovanni Mària, International Traffic Manager

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Kommentare

Loreley
am 16.09.16

Am besten man kocht alles frisch, dann weiß man, was drinsteckt.

LG

Loreley

koechli2606
am 17.09.16

Hallo Andrea,

klären wir erst einmal, was Transfette überhaupt sind:

Hier ein kurzer Artikel dazu:

http://www.stoffwechsel-ernaehrung.de/transfette.htm

 Transfette- die gefährlichen Krankmacher

Null ist nicht immer Null

Es gibt gute und schlechte Fette. Und dann gibt es noch Transfettsäuren, die Monster unter den Fetten. Als wenn wir nicht schon längst wüssten, wie gefährlich diese Art der Fette ist, zeigt eine neue Harvard-Studie die negativen Effekte, die Transfettsäuren auf ihre Gesundheit haben. Diese neue Studie mag als Weckruf für einige Konsumenten dienen, aber machen Sie sich keine Sorgen: Die amerikanische Gesundheitsbehörde hat einen Plan aufgestellt, um jedem zu helfen.

Wenn pflanzliches Öl teilweise hydrogeniert wird, wird es weniger ölig und ist länger haltbar. Diese Qualitäten sind es, aufgrund derer hydrogeniertes Öl die Nummer eins für Restaurants und Imbissbuden geworden ist. Der Nachteil: Das Hydrieren produziert auch Transfettsäuren.

Wir haben von einem Bericht der National Academy of Sciences berichtet, in dem versucht wurde, einen gesundheitsunschädlichen Level für die Einnahme von Transfettsäuren zu finden. Dieser Bericht drehte sich um den Zusammenhang zwischen Transfettsäuren und dem Risiko von Herzkrankheiten und kam zu dem Ergebnis: "Die einzige sichere Dosis von Transfettsäuren ist Null."

Diese Aussage wird erneut in der Studie der Harvard School of Public Health bestätigt. Die Wissenschaftler überprüften die Ergebnisse verschiedener Transfettsäure-Studien und kamen zu diesen Ergebnissen:

* Nachteilige Effekte von Transfettsäuren sind im Durchschnitt größer als die schädlichen Effekte von Pestizid-Rückständen oder Lebensmittel-Verschmutzungen.
* Transfettsäuren erhöhen die LDL- und senken die HDL-Cholesterinwerte.
* Transfettsäuren erhöhen die Triglyceridwerte.
* Transfettsäuren werden in Verbindung mit koronaren Herzkrankheiten und plötzlichem Herzversagen gebracht.
* In einer Studie über 16 Jahre hinweg, in der mehr als 84.000 Krankenschwestern untersucht wurden, konnte der Verzehr von Transfettsäuren mit einem erhöhten Diabetes-Typ-2-Risiko in Verbindung gebracht werden.
* Das Harvard-Team fand heraus, dass 19 % aller koronaren Herzkrankheiten in den Vereinigten Staaten vermieden werden können, wenn weniger Transfettsäuren verzehrt werden.

Weitere Artikel folgen.

koechli2606

koechli2606
am 17.09.16

Hier ein etwas längerer Artikel mit weiterführenden Links dazu:

http://www.transfettsäuren.info/tfs-erkennung.php5

 Transfettsäuren.info

das Informationsportal rund um Transfette für Deutschland

Ende Hauptmenü: Es folgen die einzelnen Einträge

TFS erkennen

Wie erkenne ich Trans-Fettsäuren?

Deklaration bei Verpackungen

Da es derzeit keine Deklarierungspflicht gibt, ist es für uns Endverbraucher sehr schwierig überhaupt zu erkennen ob in einem Endprodukt diese gefährlichen Fettsäuren enthalten sein können. Formulierungen wie: das Produkt "enthält gehärtetes Fett" oder "pflanzliches Fett, zum Teil gehärtet", weisen auf trans-Fettsäuren hin.

Jedoch finden sich immer wieder andere Formulierungen, die keinen Aufschluss über teilgehärtetes Fett zulassen. So ist z.B. auf Chips-Packungen zu lesen "enthält pflanzliche Öle". Da jedoch beim öffnen der Packung kein Öl heraus laüft, ist zu vermuten, das diese Öle teilgehärtet oder ganz gehärtet sind.

Prizipiell kann davon ausgegangen werden, das sich in fast allen Produkten die relativ lange haltbar sind Transfettsäuren befinden. Diese Fette werden auch aus dem Grund verwendet, da sie nicht ranzig werden. Als Beispiele können hier Kekse, Kuchen, Soßen, Fertigsoßen usw. dienen.

Offene Lebensmittel

Noch schwieriger ist es bei offenen Produkten wie z.B. fritiertes beim Metzger, der kleine Snack am Fischstand, Currywurst und Pommes, Süßwaren beim Bäcker. Oder wie ist es mit der Portion Eis an Sommertagen?

Hier sind wir komplett den Ausgangsprodukten der Industrie ausgeliefert. Je höher der Wert im verwendeten Fett oder Öl ist desto höher ist der TFS-Gehalt im Endprodukt. Gerade die Ausgangsprodukte wei z.B. Back- und Ziehfette, Fritierfett enthalten immer noch bis zu 50% Transfettsäuren.

Erschreckende Testergebnisse in Deutschland

Prof. Jahreis und sein Team vom Institut für Ernährungsphysiologie der Universität Jena analysieren seit zwei Jahren den Transfettgehalt deutscher Nahrungsmittel.

Bei Backwaren und fettigen Snacks wie Chips, Flips und Mikrowellen-Popcorn wurde nach wie vor ein Transfettanteil von bis zu 50 Prozent nachgewiesen. In billigen Backmargarinen, die nur im Großhandel erhältlich sind, liegt der Transfettanteil bei rekordverdächtigen 55 Prozent. (Quelle: Focus-online)

Ein Stichprobentest der WDR Servicezeit: Essen & Trinken aus 2007 von 20 Produkten) ergab z.B dass in Krapfen ( Berliner) die von verschiedenen Bäckereien getestet wurden immer noch zwischen 24,2 und 32,8 % Transfette enthalten sind

Hier wurde auch ermittelt, dass z.B. Spritzringe (Aldi) 22,3 % und Divina Gebäckröllchen 17,8 % trans-Fettsäuren enthalten

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Wo sind Transfette enthalten? usw.
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News
Hier finden Sie Neuigkeiten zu Transfetten
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Ende des Inhaltes. Es folgen Kontakt und Internetanschriften

Kontakt

Kontaktadresse:
mildner(at)ms-infozentrum.de

Internet

Internetseiten:
www.transfettsäuren.info
www.transfette.eu
www.transfettsäuren.at
www.transfettsaeuren.eu
www.ms-infozentrum.de

 koechli2606

koechli2606
am 17.09.16

Und hier ein Artikel, wie ich diese ungesunden Krankmacher vermeiden kann:

http://www.onmeda.de/g-ernaehrung/so-vermeidet-man-ungesunde-transfette-3384.html So vermeidet man ungesunde Transfette

GESUND/ dpa (17. September 2014)

So vermeidet man ungesunde Transfette: Sie stecken vor allem in Fertigbackwaren. Foto: pa/chromorange

So vermeidet man ungesunde Transfette: Sie können zu Gefäßverkalkung führen. In welchen Speisen sie vor allem stecke, und woran man sie erkennen kann.

Besonders wer die falschen Fette zu sich nimmt, schadet seiner Gesundheit. Transfettsäuren zählen zu den ausgesprochen unerwünschten unter den Nahrungsfetten. "Transfettsäuren verändern das Fettsäuremuster in den Zellen und im Blut", erläutert Maria Pfeuffer vom Max-Rubner-Institut in Karlsruhe. "Darüber hinaus erhöhen sie das schlechte LDL-Cholesterin und senken das gute HDL-Cholesterin."

Das LDL-Cholesterin hat die Eigenschaft, sich verstärkt in den Gefäßen abzulagern und damit die Entstehung von Arteriosklerose zu fördern. "Die Wirkung in dieser Hinsicht ist bei den Transfettsäuren sogar noch weitaus ungünstiger als bei den gesättigten Fettsäuren", erklärt die Ernährungswissenschaftlerin. Auch das Risiko für koronare Herzkrankheiten und Diabetes werde durch einen hohen Verzehr erhöht.

Transfette vor allem beim Frittieren, Backen, Braten eingesetzt

Hauptquelle von Transfettsäuren sind industriell gehärtete Pflanzenfette. Beim Härtungsprozess werden aus flüssigen Pflanzenölen streichbare bis feste Fette hergestellt. Transfettsäuren entstehen, wenn die Härtung nicht vollständig erfolgt. In nach klassischem Verfahren industriell teilgehärteten Pflanzenfett könnten es bis zu 50 oder 60 Prozent sein.

In größeren Mengen enthalten sein können Transfettsäuren in Frittier-, Back- oder Bratfetten, sowie in Lebensmitteln, für deren Fertigung solche Fette verwendet werden. Das sind vor allem Backwaren wie Blätterteig oder Kekse, Fertiggerichte, Fertigpizzen, frittierte Kartoffelprodukte wie Chips und Pommes frites oder salzige Snacks. Darauf weist Isabelle Keller, Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), hin.

Hinweis auf Transfette: "Enthält gehärtetes Fett"

Der Transfettsäuregehalt eines Lebensmittels muss nicht angegeben werden. Einen Hinweis auf Transfette gibt es, wenn auf der Packung beispielswiese "enthält gehärtete Fette" oder "pflanzliche Fett, z.T. gehärtet" steht. "Die Konzentration in Lebensmitteln, die man im Handel findet, ist sehr variabel", sagt Pfeuffer. Produkte derselben Produktgruppe können ganz unterschiedliche Transfettanteile haben. Der Verbraucher erkenne das nicht.

Transfettsäuren kommen auch natürlicherweise in Lebensmitteln vor. Sie sind in Milch oder im Fleisch von Rind oder Schaf enthalten, allerdings in einer vergleichsweise sehr geringen und daher bei normaler Ernährung unbedenklichen Konzentration. Margarinen sind heute meist frei von Transfettsäuren. In den USA muss der Anteil an Transfetten in Lebensmitteln auf der Verpackung ausgewiesen werden. Einzelne US-Staaten wie Kalifornien oder Städte wie New York haben sie bereits verboten. Die Aufsichtsbehörde FDA erwägt ein landesweites Verbot.

Transfette können auch beim Braten am eigenen Herd entsehen

Aufgrund der gesundheitlichen Risiken empfiehlt die DGE, weniger als ein Prozent der täglichen Nahrungsenergie in Form von Transfettsäuren aufzunehmen. Auch Harald Hoppe von der Initiative Bio-Spitzenköche rät zu einem moderaten Verzehr vor allem von gekauften frittierten Produkten und gekauften Backwaren.

Transfette können allerdings in geringem Maße auch beim Erhitzen von Fetten und Ölen entstehen. Daher kommt es auf das richtige Produkt an: Zum Garen bei hoher Hitze, etwa zum scharfen Anbraten von Fleisch, eignen sich zum Beispiel die sehr hitzebeständigen Kokosfette oder speziell als Bratöle deklarierte Pflanzenöle, in denen der Anteil von Ölsäure besonders hoch ist.

Quellen

Dr. Maria Pfeuffer, Ernährungswissenschaftlerin, Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung des Max-Rubner-Instituts, Karlsruhe, Sept. 2014
Isabelle C. Keller, Diplom-Ökotrophologin, Pressereferentin, Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Bonn, Sept. 2014
Dr. Harald Hoppe, Agrarwissenschaftler, Vereinigung BioSpitzenköche, Ernährungsberater bei der Kampagne "In Form – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung", Bonn, Sept. 2014
FDA, U.S. Food and Drug Administration, Pressemitteilung, Silver Spring, November 2013

koechli2606

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