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Diabetes: Was Ihr Blutzuckerspiegel nicht immer aufdeckt!

Veröffentlicht am 13.05.2025 • Von Carenity Redaktionsteam

Wenn es um Diabetes geht, wird oft vom Blutzuckerspiegel gesprochen. Aber nur den Blutzuckerspiegel zu überwachen reicht nicht immer aus, um zu verstehen, was in seinem Körper vor sich geht. Andere Indikatoren wie der HbA1c-Wert oder die Time in Range (TIR) sind genauso wichtig.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen, warum das so ist und wie Sie noch einen Schritt weiter gehen können, um besser mit Diabetes zu leben.

Diabetes: Was Ihr Blutzuckerspiegel nicht immer aufdeckt!

Für Menschen mit Diabetes ist es essenziell, den Blutzuckerspiegel möglichst stabil zu halten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Viele Betroffene erleben Schwankungen - auch wenn sie sich an ihren Behandlungsplan halten. Warum? Weil der Blutzucker nicht nur durch Essen beeinflusst wird.

Faktoren wie Stress, Hormone, körperliche Aktivität, Schlafmangel oder bestimmte Medikamente können den Glukosespiegel spürbar verändern. Das ist oft unvorhersehbar. Es kann aber auch frustrierend sein und zu Missverständnissen im Umfeld führen.

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1 Kommentar


Brombaer
am 24.09.26

Halloli,

die grundsätzliche Aussage zu Time in Range (TIR) unterstütze ich, Aber wie soll ein Mensch mit Diabetes diese ermitteln, falls er keinen Sensor nutzen kann (wie viele Menschen mit Typ 2 Diabetes). Dazu kommen bei manchen Sensor-Nutzer*innen auch ein TIR-Stress, weil dieser scheinbar nicht gut genug ist (reichte 70 % oder müssen es 90 % sein).

Eine bessere Aufklärung,, was wie den Blutzucker beeinflusst und was man bei einem bestimmten Einfluss getan werden kann (und dies dann auch tuen), ist die beste Art den Blutzucker im Level zu halten.

Und noch etwas - Stechen in die Fingerbeere zur Blutgewinnung für den Blutzuckertest, wo wird das gelehrt bzw. gemacht, das tut doch echt weh. Besser in die Seite des Fingers, dort gibt es weniger Nerven, die Schmerz melden und das Blut fliesst genauso gut.

Gruss... Sabine

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