Findet ihr es sinnvoll, von einem Psychologen unterstützt zu werden?

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Patienten Diabetes Typ 1

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Thema der Diskussion


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Ciao!

Findet ihr es sinnvoll, von einem Psychologen unterstützt zu werden?

Meine Frau meint, in meiner Situation kann mir das helfen.

Was meint ihr dazu?

Wer von euch war schon beim Psychotherapeuten?

War das hilfreich für euch?

Danke.

Beginn der Diskussion - 30.10.17

Findet ihr es sinnvoll, von einem Psychologen unterstützt zu werden?

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Guter Ratgeber

Wer möchte sich mit @Pinocchio‍ austauschen?

@Manuela56‍ 

@Wuschel‍ 

@Verena‍ 

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Hallo @Pinocchio‍ 

wenn es dir oder deiner Frau nicht gut geht, ist das sicher sinnvoll.

Für dich und deine Frau. Deine Situation ist ja bestimmt sehr belastend.

Ich war seit meiner Diagnose (Akromegalie) auch bei einem Therapeuten.

Es tut gut, mit anderen über seine Sorgen und Probleme zu reden und ein paar Denkanstöße zu bekommen.

Probier es einfach mal aus.

Der Therapeut muss dir aber liegen.

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Wenn Du zum Therapeuten willst,versuche einen zu finden,der ein wenig Erfahrung mit Deiner Krankheit hat.

Wir wurden von der Nephrologin zum Th. im selben KH geschickt.Zwei Termine sollte mein Mann schon wahrnehmen.Gebracht hat es gar nichts,da dieser Arzt spezialiesiert ist-sterbende zu betreuen .

Einen dritten Termin hat mein Mann abgelehnt mit den Worten,das es ihm nichts bringt

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Hallo und guten Tag. Ich komme mit meiner Situation gut klar, und ich denke, dass ich noch keinen Therapeuten brauche. Für Pinocchio ist das wahrscheinlich anders. Er wird seiner Frau auch nicht alles erzählen, was ihn belastet. Weil es dann wieder seine Frau belastet. 

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Ich danke euch für eure Antworten.

Ich denke, ich versuche es mal.

Kann ja immer wieder damit aufhören, wenn es nichts bringt.

Wie finde ich denn einen Therapeuten?

Er sollte ab spätestens Januar Zeit haben und von der Kasse übernommen werden.

Bin in Deutschland.

Danke.

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Tut mir leid, dass es bei deinem Mann nichts gebracht hat, @Wuschel‍ 

Belastet ihn die Erkrankung sehr bzw. was belastet ihn am meisten?

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Ihn belastet am meisten,das er seinen Beruf als Maurer nicht mehr schafft.Er war selbststaendig und hat auch an Sonn-und Feiertagen malocht wenn erforderlich.Es nervt ihn auch,das er staendig zum Arzt muss-da ich ihn immer fahren muss.Ueber seine Diaetnahrung ist er auch nicht gerade selig.Aber wir machen seinen Weg gemeinsam,was fuer uns das wichtigste ist.Alles andere bekommen wir dann auch hin.

Ich als Ehefrau stehe hinter ihm und habe ein offenes Ohr fuer ihn.Dadurch sehen wir seine Krankheiten auch nicht als belastung

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Hallo, das finde ich ja sehr schön, dass ihr so gut zusammen haltet. Und positiv zu allem zu steht. Einen guten Psychologen zu finden, wird wohl nicht so einfach sein. Probier es einfach. Schaut mal in Ärzteportalen nach. Da informiere ich mich immer. 

Ich wünsche euch beiden alles Gute. Macht weiter so.

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Guter Ratgeber

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