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Es gibt Tage, an denen ich mit meiner Krankheit leben kann, dann kommen aber auch andere Tage. Besonders dannn, wenn ich mal wieder deutlich merken, dass nicht mehr alles so geht wie vorher. Oder mal wieder mein Darm verrückt spielt oder die Muskelkrämpfe kein Ende nehmen.

Aber eins mache ich mittlerweile, ich sage nicht immer, dass es mir gut geht . Ich sage auch mittlerweile, heut ist nicht mein Tag.

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Eine kräftige Hühnersuppe wird immer wieder gerne genommen!

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Ich halte absolut gar nichts von Alkohol. Ob krank oder nicht krank, ich würde prinzipiell von jedem Mittel abraten, was potenziell süchtig macht und das Alkohol süchtig macht ist ja wohl eklatant. Man siehe nur wie viele Menschen ein Problem damit haben mit dem Trinken aufzuhören und teilweise sogar heftige körperliche Schäden, aber auch psychische Schäden davon tragen. Alles in allem sollte man sich in meinen Augen nicht diesem unnötigen Stress aussetzen und auf Alkohol verzichten.

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Hallo

Ich würde mir wünschen, dass jeder, der mit mir zu tun hat, einmal 24 Stunden so leben müsste wie ich leben muss...

Danach wäre alles für alle Beteiligten viel einfacher.

Reden ist gut und schön, aber es hilft nicht zu verstehen... man müsste fühlen wie der Kranke sich fühlt ...

LG Sabine1964 🐈‍⬛

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