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Keine eindeutigen Marker in den Blutwerten

Für Psoriasis-Arthritis gibt es keine eindeutigen Marker in den Blutwerten. Aufgrund der Ähnlichkeit zu anderen rheumatischen Erkrankungen sowie einem fehlenden Konsens hinsichtlich der Diagnose kann die Medizin für Psoriasis-Arthritis bis heute keinen eindeutigen Marker bestimmen.

Psoriasis-Arthritis, eine Erkrankung im Rahmen einer Schuppenflechten-Hauterkrankung

Häufig wird ein Psoriasis-Arthritis-Schub von einem vorhergehenden Psoriasis-Schub ausgelöst. Manchmal treten ein Psoriasis-Schub sowie ein Psoriasis-Arthritis-Schub auch gleichzeitig auf. In sehr seltenen Fällen kann ein Schuppenflechten-Schub auch auf einen Psoriasis-Arthritis-Schub folgen, statt ihm vorauszugehen. Bei Psoriasis-Arthritis (PsA) handelt es sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung, die bei einigen Patienten mit Schuppenflechte auftritt. Nicht alle Patienten mit Schuppenflechte erkranken jedoch auch an Psoriasis-Arthritis. So erkranken nur 8 % bis 15 % der Personen, die von Psoriasis betroffen sind, an PsA.

Genetische Faktoren

Eine Autoimmunerkrankung

Was Psoriasis-Arthritis auslöst, ist bis heute nicht genau geklärt. Bei PsA handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems führt, so dass es zu einer chronischen Entzündung der Haut kommt.

Unterschiedliche Faktoren, die vom einzelnen Patienten abhängen

Die Forschung geht davon aus, dass Psoriasis-Arthritis-Schübe von Infektionen sowie anderen Faktoren, wie Umwelteinflüssen, Stress, Übergewicht, Alkohol oder Tabak, ausgelöst werden können. Diese Trigger können sowohl die Krankheit selbst als auch Schübe auslösen und auch eine genetische Veranlagung kann das Entstehen der Krankheit begünstigen.

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