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Patienten Kardiopathie

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Thema der Diskussion



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Guter Ratgeber

Hallo,

in diese Diskussion werde ich in der nächsten Zeit weitere Artikel einstellen, die sich mit Defibrillatoren im Allgemeinen und im Besonderen beschäftigen.

Besonderen Wert haben für mich Defi´s, die jedermann bedienen kann - im Rahmen der Ersten >Hilfe.

Auch für Schwer Herzkranke, die zu Hause gepflegt werden, ist die Thema interssant und wichtig.

Ein weiterer Schwerpunkt sind mobile Geräte, die am Körper getragen werden

können, sogenannte Rettungswesten.

Ein Thema, das mittlerweile wichtig geworden ist.

Viele
Artikel lassen sich nur als Pdf-Datei einstellen, weilö sie einfach zu umfangreich sind. Ich wird aber versuchen, euch im Anfang der Mail einen Teil des Artikels einzustellen, damit ihr wisst, worum es geht.

Beginnen möchte ich mit der Definition "Defibrillator" von Wikipedia.

Koechli2606

Beginn der Diskussion - 21.08.16

DEFIBRILLATOREN retten Leben


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Guter Ratgeber

Der zweite Artikel beschäftigt sich mit der Frage:

http://www.herzstiftung.de/Defibrillator-fuer-zu-Hause-kaufen.html

Aus der Sprechstunde der Deutschen Herzstiftung

„Ist es empfehlenswert einen Defibrillator für zu Hause zu kaufen?“

Bislang ➞ 46 Kommentare zu diesem Beitrag

Immer häufiger werden im Internet und teilweise auch von Lebensmittelgeschäften so genannte halbautomatische Defibrillatoren zum Schutz vor dem plötzlichen Herztod als angeblich sinnvolle Anschaffung für die eigene Wohnung angepriesen. Ob eine solche Geldausgabe tatsächlich zu empfehlen ist, beantwortet die Deutsche Herzstiftung aktuell in ihrer regelmäßig stattfindenden Sprechstunde.

Die Experten-Antwort:

Für den plötzlichen Herztod ist am häufigsten Kammerflimmern verantwortlich, das nur durch einen Elektroschock gestoppt werden kann. Da der Elektroschock allerdings sofort und ohne Zeitverlust erfolgen muss, kommt der Notarzt fast immer zu spät. Aus diesem Grund existieren in Deutschland bereits mehrere Frühdefibrillationsprojekte, bei denen Einrichtungen wie zum Beispiel der Frankfurter Flughafen flächendeckend mit halbautomatischen Defibrillatoren ausgestattet wurden und Mitarbeiter vor Ort eine Schulung sowohl im Umgang mit den Geräten als auch in Erste-Hilfe-Maßnahmen erhalten haben.

Dass sich mit diesem Konzept tatsächlich Menschen vor dem plötzlichen Herztod erfolgreich schützen lassen, wurde schon vor mehreren Jahren in Studien nachgewiesen. Allerdings gilt dies nur für Orte, an denen sich viele Menschen mit einem erhöhten Risiko für einen plötzlichen Herztod gleichzeitig aufhalten, wie zum Beispiel auf Flughäfen oder in Spielkasinos.

Keine Empfehlung ohne ausreichende Studienlage

Ob solche Geräte auch für zu Hause eine sinnvolle Anschaffung darstellen, ist dagegen völlig offen. Unklar ist zum Beispiel, ob die Defibrillatoren bei einem drohenden plötzlichen Herztod in der privaten Wohnung nicht eher dazu beitragen, dass es zu Verzögerungen bei der Notarztalarmierung kommt oder die Herzdruckmassage und Beatmung vernachlässigt werden, die bei solch einem Notfall ebenfalls enorm wichtig sind.

Solange diese Fragen nicht ausreichend in Studien beantwortet sind, kann die private Anschaffung eines solchen Defibrillators nicht generell empfohlen werden. Wer dennoch glaubt, ein solches Gerät für zu Hause kaufen zu müssen, sollte vorher mit seinem Arzt bzw. Kardiologen Rücksprache halten, ob diese Geldausgabe in der jeweiligen Situation tatsächlich sinnvoll ist.

Autor: Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Ehrenmitglied des Vorstands der Deutschen Herzstiftung.

(Redaktion: ebe)

koechli2606

DEFIBRILLATOREN retten Leben


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Guter Ratgeber

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der selben Frage, ist aber etwas länger. Deshalb hier nur der Anfang:

http://www.lebensrettung-bei-herztod.de/defibrillator-kaufen.html#.V7hBb7ckqHs

Sollten Sie sich einen Defibrillator kaufen?
JA oder NEIN?

Klar, wer einen plötzlichen Herztod durch die rechtzeitige Anwendung einer Defibrillation ohne bleibende Schäden überlebt hat, tut sich mit der Beantwortung dieser Frage nicht schwer. "Natürlich - auf jeden Fall - sollte man sich einen Defibrillator kaufen!" wird er jedem eindringlich empfehlen, der ihn danach fragt.

Aber wer nie mit dem Sekundentod - so wird der plötzliche Herztod auch genannt - in Berührung gekommen ist, sieht die Sache sicherlich ganz anders. "Nee", wird er sagen, "einen Defi, AED, Defibrillator, oder wie immer dieses Teil auch heißen mag, benötige ich nicht!"

1. - Warum wollen viele Menschen keinen Defibrillator kaufen?

Die Gründe dafür liegen auf der Hand.

Wenn es um die Krebserkrankung geht, dann ist sie in aller Munde. Es überrascht überhaupt nicht mehr, wenn man auf die Frage nach der Todesursache eines Bekannten als Antwort "Krebs" erhält. Ganz anders beim plötzlichen Herztod. Obwohl der Sekundentod eine der weltweit häufigsten Todesursachen ist, erfährt man so gut wie gar nichts darüber. "Irgendetwas war mit seinem Herzen", wird einem gesagt. "Genaueres weiß man nicht - wahrscheinlich ein Herzinfarkt!"

Auch die Medien berichten im Dauerzustand über den Krebs. Da gibt es Fortschritte hier und neue Behandlungsmethoden dort. Aber wie oft haben Sie schon einen Bericht über den plötzlichen Herztod gelesen? Und können Sie etwas mit dem Begriff "Kammerflimmern" anfangen, das die häufigste Ursache für den Sekundentod ist? Und wie sieht es mit der Thematik "Defibrillator" aus? Haben Sie von diesen Geräten schon gehört, gelesen oder eine Berichterstattung gesehen? Wir kennen Defis doch nur von Filmen, wo durch eine Defibrillation, die den Patienten im Bett regelrecht hüpfen lässt, Menschen wieder ins Leben zurückgeholt werden.

Für die Krebsforschung wird auch immer wieder zu Spenden aufgerufen. Geschieht dies auch, wenn es darum geht, Deutschland und andere Länder mit öffentlichen Defis auszurüsten?

Für Krebs-Patienten und solche, die den Krebs besiegt haben, gibt es auch viele Selbsthilfegruppen. Und wie ist das bei Sekundentod-Patienten, die den plötzlichen Herztod überlebt haben? Gibt es da auch solche Treffen - oder benötigt man diese gar nicht so sehr, weil eh die meisten Betroffenen daran sterben oder solch gravierende Schädigungen davontragen, dass eine Selbsthilfegruppe gar nicht besucht werden kann?

Und dann ist da noch der Preis. Sicher, um Krebs vorzubeugen, kann man auch sehr viel Geld ausgeben. Dennoch fällt dies nicht so sehr ins Gewicht, wie wenn man auf einen Schlag über 1.000 € für einen Defibrillator ausgeben soll. Warum nur sind diese AEDs so teuer, möchte man fragen? Die Antwort ist sehr einfach. Ein Defi beherbergt in seinem In

neren Hightech, und die ist es, die den Preis bestimmt. Vor sehr billigen Geräten kann man da nur warnen.

2. - Und warum sollte man eventuell doch einen Defibrillator kaufen?

Das wird im
Artikel im Anhang beatwortet...

koechli2606

DEFIBRILLATOREN retten Leben


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Guter Ratgeber

Hier gibt es erst einmal allgemeine Info zu Defibrillatoren.

Der Rest im Artikel im Anhang...

 http://www.onmeda.de/behandlung/defibrillator.html

 Defibrillator  - Allgemeine Infos

Veröffentlicht von: Astrid Clasen(08. Mai 2015)

© Jupiterimages/iStockphoto

Ein Defibrillator (umgangssprachlich "Defi") ist ein Gerät, das dazu dient, Herzrhythmusstörungen oder einen dadurch bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand zu behandeln. Der Defibrillator gibt elektrische Impulse an das Herz ab und soll den Herzschlag dadurch wieder in den richtigen Rhythmus bringen.

Der Defibrillator gehört zur Standardausrüstung jeder Intensivstation und jedes Operationssaals. Außerdem befindet sich in jedem Rettungs- und Notarztwagen, Rettungshubschrauber sowie in vielen Passagierflugzeugen mindestens ein "Defi". Neben der Herz-Lungen-Wiederbelebung (Herzdruckmassage und Atemspende), wie man sie im Erste-Hilfe-Kurs lernen kann, ist die Defibrillation der wichtigste Therapieschritt gegen den plötzlichen Herztod.

Weil ein Defibrillator lebensrettend ist, gibt es heute spezielle Geräte, die auch Laien bedienen können – sogenannte AED (automatisierte externe Defibrillatoren).

Mittlerweile sind viele Firmen und öffentliche Einrichtungen mit automatisierten externen Defibrillatoren ausgerüstet. Auch viele große Luftfahrtgesellschaften führen mittlerweile AED auf ihren Flügen mit. Wie ein solcher Defibrillator anzuwenden ist, steht immer häufiger auch auf dem Programm einer Ausbildung in Erster Hilfe. In Firmen erhalten Beauftragte für Erste Hilfe meist auch eine Schulung für einen AED – die Anweisungen des Gerätes sind jedoch auch für ungeschulte Laien verständlich: Jeder AED hat eine sprachgesteuerte Benutzerführung und steuert selbstständig die Herzstimulation. Der Laie muss den "Defi" lediglich einschalten und sich an die Sprachanweisungen halten. ....

weiterlesen bitte im
Anhang.

koechli2606

DEFIBRILLATOREN retten Leben


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Guter Ratgeber

Dieser Artikel beatwortet Fragen und gibt Antworten

 zum Defibrillator (AED)

 Über 82% aller Opfer, die dem plötzlichen Herztod erliegen, sterben Zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. In Europa sterben jährlich über 800.000 Menschen, in Deutschland sind es immer noch weit über 150.000 Opfer jährlich.

 Es kann jeden treffen!

 Egal, ob dick oder dünn, gesund oder krank, Raucher oder Nichtraucher, Sportler, Vegetarier, junge oder alte Personen. Ein höheres Risiko tragen selbstverständlich Personen mit Vorerkrankungen wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes oder aber Personen, die schon einen Herzinfarkt überlebt haben.

 – das Herz schlägt normalerweise in einen Rhythmus von 60 – 80 Schlägen/Min. und befördert Blut durch den Kreislauf. Unter anderem werden dadurch alle Organe und insbesondere das Gehirn mit Sauerstoff versorgt. (Abb. Normaler Herzrhythmus (NSH = normaler Sinus Rhythmus))

as Herz beginnt urplötzlich zu rasen und vollkommen unkoordiniert zu schlagen, es zittert. Der Puls steigt bis auf über 300 Schläge pro Minute. Diesen lebensbedrohlichen Zustand nennen Fachleute auch Kammerflimmern. Die Pumpleistung des Herzens sinkt, die Sauerstoffversorgung der Organe (insbesondere des Gehirns) ist reduziert, das Herz bleibt nach kurzer Zeit stehen – das Opfer stirbt. Herz beginnt urplötzlich zu rasen und vollkommen unkoordiniert zu schlagen, es zittert. Der Puls steigt bis auf über 300 Schläge pro Minute. Diesen lebensbedrohlichen Zustand nennen Fachleute auch Kammerflimmern. Die Pumpleistung des Herzens sinkt, die Sauerstoffversorgung der Organe (insbesondere des Gehirns) ist reduziert, das Herz bleibt nach kurzer Zeit stehen – das Opfer stirbt.

Häufig verwechselt mit Herzinfarkt

Wird ein plötzlicher Todesfall in der Familie oder Freundeskreis beklagt, denken Laien sehr häufig an einen Herzinfarkt. Dieser hat allerdings zunächst nichts mit dem plötzlichen Herztod (Kammerflimmern) zu tun. Hierbei handelt es sich um einen Verstopfung der Koronararterien und dem Absterben von Herzzellen. Auch hier besteht Lebensgefahr und möglicherweise der Bedarf einer Herzdruckmassage. Herzinfarkte gehen auf verstopfte Herzkranzgefäße zurück, was zum Absterben des Herzmuskels führt. Wenn die Ursache, häufig ein Blutgerinnsel, so rasch wie möglich entfernt oder neutralisiert wird, hat man gute Überlebenschancen ohne weitere Schäden. (Abb. verschiedene Stadien eines Herzinfarktes)

Die einzige Rettung

Wird innerhalb der ersten 5 Minuten reagiert, die Lebenskette in Gang gesetzt, mit Herzdruckmassage begonnen und ein elektrischer Schock durch einen Defibrillator abgegeben, besteht eine gute Chance, dass das Herz wieder normal schlägt und seine Funktion wieder aufnimmt. 
Der neue HeartSine® samaritan® PAD 500P überwacht als einziger Reanimations-Defibrillator die Herzdruckmassage. Das System gibt dem Retter Anweisungen in Echtzeit bezüglich der Qualität der HLW: langsamer, schneller, tiefer Drücken, oder gute Kompressionen. Dies fördert nicht nur die Effizienz der Maßnahme, sondern gibt auch ungeübten Ersthelfern eine Bestätigung bzw. Anleitung in ihrem handeln. (Abb. optimale Situation von einem Kammerflimmern, Schockabgabe in einen normalen Herzryhtmus)

Der rest im Artikel...

koechli2606

DEFIBRILLATOREN retten Leben


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Guter Ratgeber

Hier noch einen Link zu einer Firma, die Defibrillatoren und weiter Dinge, die damit im Zusammenhang stehen, für Firmen, Vereinen, Schwimmbädern, Theatern etc. KOSTENLOS zur Verfügung stellt.

Angefangen von Info-Tafeln über Videowände, Defibrillatoren bis zum Auto.

 http://www.brunner-mobil.de/home/

Ich sehe das nicht als verbotene Werbung an, sondern lediglich als Hinweis auf eine sehr gute Sache und viel Engagement in dieser Angelegenheit.

koechli2606

DEFIBRILLATOREN retten Leben


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Guter Ratgeber

Um euch einmal solch einen Defibrillator vorzustellen, habe ich aus dem grossen Angebot der geräte willkürlich einmal eines herausgegriffen.

Im Anhang 1 findet ihr die Bedienungsanleitung eines Gerätes, das für Laien vorgesehen ist.

Im Anhang 2 findet ihr die Bedienungsanleitung des gleichen gerätes mit eingebautem EKG. das Gerät dürften eher Rettungssanitäter etc verwenden.

Ihr werdet feststellen: Es ist nicht schwer und leicht zu benutzen.

Alle geräte funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Wenn man dann auch noch so einben Kurs belegt hat, kann eiggentlich nicht schiefgehen...

koechli2606 

DEFIBRILLATOREN retten Leben


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Guter Ratgeber

Hallo,

es gibt ein neues, kostenloses Herz-Notfall-Set von der Deutschen herzstiftung:

Hier der ganze Artikel:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/article/919884/deutsche-herzstiftung-kostenloses-herznotfall-set.html?cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-O-_-20160926-_-Herz-Gef%c3%a4%c3%9fkrankheiten

  

Ärzte Zeitung, 26.09.2016

Deutsche Herzstiftung

Kostenloses Herznotfall-Set

Mit dem Ziel, die Reanimationsbereitschaft in Deutschland zu erhöhen, haben sich Fachgesellschaften und Hilfsorganisationen zum "Nationalen Aktionsbündnis Wiederbelebung" zusammengeschlossen, darunter die Deutsche Herzstiftung und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie.

"Nur mit Hilfe flächendeckender Kurzschulungen in Laien-Reanimation können wir die Herzdruckmassage als lebensrettende Notfallmaßnahme etablieren, die dann von der Bevölkerung in Familie, Schule, Arbeit sowie im Sport- und Freizeitbereich wie selbstverständlich beherrscht wird", betonten Professor Dietrich Andresen, Berlin, als Repräsentant der Deutschen Herzstiftung und Professor Wolfgang Schöls als Vertreter der DGK im NAWIB, beim Start des Aktionsbündnisses.

Die Deutsche Herzstiftung bietet dazu ein kostenfreies Herznotfall-Set an. Es enthält eine Notfallkarte mit den Herzinfarkt-Alarmzeichen für den Geldbeutel, eine Notfallkarte zu 112 und Herzdruckmassage, ein Faltblatt zu den Herzinfarkt-Alarmzeichen plus Hinweise zum richtigen Verhalten beim Herzinfarkt sowie ein Faltblatt mit Anleitung zur korrekten Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Ein kostenloses Herznotfall-Infopaket der Deutschen Herzstiftung gibt es bei: www.herzstiftung.de/herznotfall-set.html Es kann auch angefordert werden bei: Deutsche Herzstiftung, Bockenheimer Landstr. 94-96, 60323 Frankfurt, Tel. 069 955128-400.

Ich meine, es einmal anzufordern - und bei Bedarf auch zu nutzen, kann nicht schaden.

koechli2606

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