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Patienten Rheumatoide Arthritis

5 antworten

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Thema der Diskussion

Carenity-Mitglied
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Guter Ratgeber
Hallo an alle!

Sie sind an Rheumatoider Arthritis erkrankt und kennen Biotherapien entweder gar nicht oder nur ganz wenig? Dann stellen Sie Fragen!

 - Was versteht man unter Biotherapien? -  Wer und wann bekommt man eine Biotherapie? usw.    Sie werden derzeit mit einer Biotherapie behandelt? Dann teilen Sie anderen Mitgliedern Ihre Erfahrungen mit!

- Sind Sie mit Ihrer Biotherapie zufrieden?  - Was sind die Nachteile einer solchen Behandlung?    Teilen Sie Ihre Tipps zu diesem Thema mit anderen!

Carenity führt momentan eine Befragung zu Biotherapien durch. Falls Sie daran noch nicht teilgenommen haben, klicken Sie bitte hier.

Wir wünschen euch allen einen schönen Tag! 

Euer Carenity-Team  

Beginn der Diskussion - 13.03.17

Befragung zu Biotherapien
Carenity-Mitglied
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hallo,

ich werde mit RoActemra seit 2009 behandelt. Ich bin mit meinem Medikament sehr zufrieden.1x monatlich 2-3 Stunden in Nadel hängen und damit hat`s sich. Mir geht es gut und das hätte ich echt vor einigen Jahren nicht mal träumen gewagt. Schon seit ca. 3Jahren ist meine rheumatoider Arthritis in Remissission! Keine Entzündungen ---> keine/kaum Schmerzen.

Ich bin echt froh, dass mir mein Medikament so gut hilft und das ohne Nebenwirkungen!

Befragung zu Biotherapien
Carenity-Mitglied
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Guter Ratgeber

Wer möchte sich noch austauschen?

Befragung zu Biotherapien
Carenity-Mitglied
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Guter Ratgeber

Damit unsere Befragung repräsentativ ist, bräuchten wir noch sieben Personen, die bereit sind, unseren Fragebogen auszufüllen.

Das schaffen wir oder was meint ihr?

LG

Andrea

Befragung zu Biotherapien
Carenity-Mitglied
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Guter Ratgeber

Hallo!

Unsere Befragung zu Biologika neigt sich langsam dem Ende zu. Wer möchte noch daran teilnehmen?

LG

Andrea

Befragung zu Biotherapien
Carenity-Mitglied
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Hallo ihr Lieben 

Nach langem hin & her habe ich 11/2017 die Diagnose RA erhalten.

Beide Basistherapiemedikamente schlugen nicht wie gewünscht an, bzw. waren Nebenwirkungen zu stark. Erhalte zusätzlich Cortison, was bis vor 3Wochen immer wieder erhöht wurde, um dann wöchentlich um 2,5mg reduziert zu werden. Momentan bin ich bei 5mg, Kämpfe mich mit schmerzen & weiteren Symptomen durch...würde es am liebsten wieder erhöhen lassen. Aber ich nehme nun seit 09/2017 Cortison durchweg.....schwemme mehr & mehr auf, daher verzichte ich lieber, auch wenn ich dadurch mehr leide.....

Nun seit 10 Wochen injetziere ich per Pen ErelziⓇ 50mg (Etanerecept) 1x in der Woche. Die ersten 4Wochen ging es, doch von Pen zu Pen würde das verabreichen immer schmerzhafter & Hämatome lange sichtbar. 

Leider habe ich bis dato keine Verbesserung & habe so zusagen einen Schub der schon seit Monaten anhält. Ich weiß schon nicht mehr wie es sich anfühlt keine bzw. wenig Schmerzen zu haben.

Behandelt werde ich aktuell noch in einer rheumatische Ambulanz (gehört zur Klinik wo es Diagnostiziert wurde). Die für mich zuständige Ärztin behaarte auf die 10Wochen verabreichen, da dann das Med. vollends wirken sollte.....

Die Tage habe ich wieder einen Termin in der Ambulanz, ich hoffe & bete das ein anderes Medikament gewählt wird & auch anfängt zu wirken.....denn es geht langsam sehr auf die Psyche......

Liebe Grüße