Blutzuckerschwankungen: Woher kommen sie und wie vermeidet man sie?

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Patienten Diabetes Typ 2

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Guter Ratgeber

Hallo!

Seid ihr auch von Blutzuckerschwankungen betroffen, die teils relativ hoch sind?

Woher kommen die bei euch? Was tut ihr, um sie zu vermeiden?

Gruß

Verena

Beginn der Diskussion - 27.11.16

Blutzuckerschwankungen: Woher kommen sie und wie vermeidet man sie?


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Guter Ratgeber

Hier ein paar Infos dazu:

Blutzucker - Wodurch beeinflusst?

Nahrungsaufnahme, körperliche Aktivität, Medikamente und andere Parameter beeinflussen den Blutzucker. Die Selbstkontrolle des Blutzuckers hilft dem Diabetiker mit allen Situationen des Alltags besser umgehen zu können und gibt außerdem Sicherheit. Um den Blutzuckerwert im Normbereich zu halten, sollten deshalb alle Diabetiker, die Insulin spritzen oder orale Antidiabetika einnehmen, regelmäßig ihren Blutzucker messen.

Was erhöht den Blutzucker?

Ernährung: Alle Lebensmittel, die Kohlenhydrate enthalten, erhöhen den Blutzucker! Je nachdem wie schnell die Kohlenhydrate abgebaut werden, steigt der Blutzucker entsprechend schnell oder langsam. Traubenzucker lässt den Blutzucker sehr schnell ansteigen, bei Vollkornbrot dauert dies dagegen sehr viel länger. Für Diabetiker sind Kohlenhydrate geeignet, die den Blutzucker langsam ansteigen lassen. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Bei einer Unterzuckerung müssen schnell wirksame Kohlenhydrate gegeben werden.

Der ganze Artikel steht im Anhang...

koechli12606

Blutzuckerschwankungen: Woher kommen sie und wie vermeidet man sie?


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Guter Ratgeber

So kann man das vermeiden...

Starke Blutzucker-Schwankungen vermeiden

Zu hoch, zu tief: Manchmal scheint der Blutzuckerspiegel bei Diabetes Achterbahn zu fahren. Welche Ursachen dahinter stecken und wie Sie extreme Schwankungen verhindern

von Daniela Pichleritsch, aktualisiert am 24.11.2016

Blutzuckermessungen helfen, zu hohe oder niedrige Werte rechtzeitig zu erkennen

Getty Images/BSIP/UIG

Manchmal ist es zum "Aus-der-Haut-Fahren". Da geht man abends mit einem normalen Blutzuckerwert ins Bett – und nach dem Aufwachen ist er so hoch, als hätte man in der Nacht tafelweise Schokolade gegessen. Oder der Ärger beginnt nach dem Frühstück: Morgen für Morgen verspeist man die gleiche Menge Müsli. Und dennoch sinkt der Blutzucker danach einmal so tief, dass man zwei Plättchen Traubenzucker hinterherschieben muss. Beim nächsten Mal steigt er so stark, als hätte man eine Tüte Gummibärchen ins Müsli gemischt. Und so weiter.

Dass die Zuckerwerte an manchen Tagen ein gewisses Eigenleben führen, damit muss man als Diabetiker oft leben. Aber was tun, wenn das Messgerät fast nur noch "Ausreißer" zeigt, ob nach oben oder nach unten?


Vor allem Typ-1-Diabetiker leiden häufig unter starken Schwankungen ihrer Werte, während Typ-2er eher davon verschont bleiben. Das hängt damit zusammen, dass der Körper von Menschen mit Typ-2-Diabetes noch eigenes Insulin produziert und starke Anstiege deshalb oft noch abfangen kann.

Dennoch fahren die Werte auch bei ihnen mitunter Achterbahn, ohne dass der Grund sofort auf der Hand liegt. Mit den folgenden Tipps wollen wir Ihnen die Ursachenforschung etwas erleichtern, falls auch Sie sich gerade den Kopf zerbrechen, was mit Ihrem Zucker los ist.

Der ganze Artikel steht im Anhang...

koechli2606

Blutzuckerschwankungen: Woher kommen sie und wie vermeidet man sie?


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Guter Ratgeber

---und auch das beeinflusst den Blutzucker_

  Der weibliche Zyklus beeinflusst den Blutzucker

22.11.2012 - Die natürlichen Hormonschwankungen, die während des weiblichen Zyklus ablaufen, können den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Umgekehrt kann ein Diabetes aber auch die Menstruation selbst in Länge und Schwere beeinflussen.

 Der Menstruationszyklus

ist ein etwa ein Monat dauernder Vorgang im Körper der Frau, bei dem immer wieder aufs Neue ein befruchtungsfähiges Ei bereitgestellt wird, um für Nachwuchs zu sorgen. Der Zyklus beginnt mit dem Einsetzen der Monatsblutung. Im Verlauf steigen die Hormonspiegel von Östrogen, follikelstimmulierendem Hormon und luteinisierendem Hormon an, um in der Zyklusmitte den Eisprung auszulösen (Siehe Grafik). Nach dem Eisprung sinken diese Hormone wieder ab. Progesteron - das Schwangerschaftshormon – steigt mit dem Eisprung an, um eine eventuelle Schwangerschaft zu ermöglichen. Kommt es zu keiner Befruchtung, fällt der Progesteronspiegel wieder ab und der Zyklus beginnt von vorne.

Der Artikel steht im Anhang.
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Guter Ratgeber

Dass Typ-1-Diabetiker häufiger unter Schwankungen leiden als Typ-2-Diabetiker ist was ganz Neues für mich.

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