Forum Fibromyalgie

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Patienten Fibromyalgie

Krankheits-Informationsblatt

Fibromyalgie

avatar Bianca.J

avatar Lunanuel41

avatar Heusietz15

 Hallo, das mit dem Unterzucker kenne ich. Hatte immer Schwindel und Schwächeanfälle. Die Ärzte meinten alles Einbildung. Von wegen. Schau mal unter Nebennierenerschöpfung nach. Seit ich meine Ernährungsgewohnheiten und meine Schlafgewohnheiten geändert habe, ist das zu mindestens besser geworden.

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avatar 4Gruekikei

avatar Bianca.J

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avatar Bianca.J

avatar Schucoepfoetz9269

Hi zusammen, meist sind die Schmerzen vom Kopf abwärts im gesamten Körper zu spüren (daran erkenne ich auch, ob es ein Infekt ist oder die Fibromyalgie). Die größten Schmerzen spüre ich in den Schultern, dem oberen Rücken und in den Knien/Beinen und Händen. Oft versteife ich stark bzw. verspannen sich die Muskeln so sehr, so dass das Laufen oder Arbeiten mit den Händen sehr anstrengend und unsicher ist. Ich fühle mich dann fast wie ein Roboter. Auch der Magen ist in Schmerzzeiten betroffen mit latenter Übelkeit, Appetitlosigkeit und aufgeblähtem Bauch. Durch die starken Schmerzen bekomme ich Angstschübe, ich traue mich nicht mehr alleine aus dem Haus, weil ich mich so hilflos fühle. Gehe ich dann z. B. einkaufen, so bin ich komplett reizüberflutet und verkrampfe noch mehr. Hier scheinen sich Fibromyalgie und meine Posttraumatische Belastungsstörung gegenseitig zu beeinflussen. Sehr viel stärker sind die Schmerzen auch morgens bis in den Nachmittag hinein, während abends oft eine deutliche Besserung eintritt. Mir hilft vor allem Wärme, Musik, Ablenkung. In der Schule habe ich deshalb eine Wärmflasche und ein Wärmekissen für den Rücken griffbereit. Meine Chefin hat mir ein Klassenzimmer parterre und direkt neben dem Lehrerzimmer gegeben. Da ich vor allem im Winter häufiger spontan ausfalle, fühle ich mich meinen Kolleg'innen gegenüber oft schuldig, was die Schmerzen durch den psychischen Druck, funktionieren zu müssen, noch einmal verstärkt. Der Teufelskreis beginnt :(

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avatar Bianca.J

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avatar Wekuel705

Hallo Zusammen.

Ich bemerke seit Jahren, dass ich immer weniger Lebensmittel zu mir nehmen kann. Ich bekomme Schmerzschübe von Lebensmitteln.

Obst, Beeren, Tomaten, Peperoni, Sauerkraut, rotes Fleisch, Essig und Alkohol. Auch von stark verarbeiteten Lebensmitteln bekomme ich Schmerzschübe.

Nun haben wir mal die Convenience Produkte aussortiert, ausser Vegane Bratensauce und Bouillon sowie Nudeln. Ich steige auf Poulet, Truthahn und Fisch um. Kaffee habe ich auch schon auf eine Tasse am Morgen reduziert.

Ich habe auch einen Termin bei der Ernährungsberatung abgemacht. Ich vermute eine Fruchtzucker-Intolleranz oder es ist die Säure der Lebensmittel. Mal schauen was das ganze bringt. Ich erhoffe mir, dass die Ernährungsberatung mir gute Alternativen anbieten kann um wieder ausgewogen Essen zu können. Denn ich habe leider auch eine Laktose-Intolleranz.

Wie sieht es bei Euch aus?

Liebe Grüsse

Niggi73

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