Fibromyalgie und Bewegungstherapie

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Patienten Fibromyalgie

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Thema der Diskussion



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Guter Ratgeber

"Wenn jede Bewegung schmerzt, meidet man sie. Doch dieses Vermeidungsverhalten hat schwerwiegende Folgen: Die Muskeln erschlaffen, Sehnen und Gelenke verlieren an Elastizität. Auf die Dauer verstärkt mangelnde körperliche Tätigkeit den Schmerz. Darum spielt eine angemessene Bewegungstherapie innerhalb der multimodalen Schmerztherapie eine wichtige Rolle.

Weil die Muskelspannung bei FMS-Patienten sehr niedrig ist, müssen diese ganz behutsam lernen, ihre Muskeln wieder anzuspannen. Das mag Menschen, die vor ihrer Erkrankung sportlich aktiv waren, besonders schwer fallen. Doch die erste Übungseinheit kann gar nicht klein genug sein. Je nachdem, wie stark die Beweglichkeit eingeschränkt ist, reicht auch schon ein Gang zum Briefkasten. Menschen mit FMS sollten langsam beginnen, sich nicht überfordern und auf den eigenen Körper hören.

Da Menschen, die an FMS erkranken, in der Regel jahrelang mit den Beschwerden zu tun haben, sind langfristige Fremdbehandlungen nicht sinnvoll. Sie sollten dazu angeleitet werden, das Körpertraining zuhause selbst weiterzuführen. Bewährt haben sich aerobes Ausdauertraining (nicht höher als die Hälfte der maximalen Herzfrequenz) mit dem Fahrradergometer, leichtes Muskelkraft- und Dehnungstraining, Walking sowie Aqua-Jogging."

Quelle: schmerzliga.de

Wie sieht es bei euch mit Bewegung aus? Wer von euch macht Ausdauertraining oder leichtes Muskel- und Dehnungstraining?

Wie geht es euch damit?

Zögert nicht, eure Erfahrungen zum Thema auszutauschen!

LG

Andrea

Beginn der Diskussion - 27.10.21

Fibromyalgie und Bewegungstherapie

• Community Managerin
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Liebe Mitglieder,

hat jemand schon mit dieser Therapie Erfahrungen gemacht und könnte den anderen hier darüber berichten?

Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team

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