Patienten Brustkrebs
BRCA1 und BRCA2
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Bianca.J
Community ManagerinGuter Ratgeber
Bianca.J
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Zuletzt aktiv am 17.07.26 um 19:33
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Liebe Mitglieder,
in unserem Gesundheitsmagazin findet ihr jetzt die Patientengeschichte von einem Mitglied der französischsprachigen Community und ihrem Weg mit der Mutation BRCA1.
Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team
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susanne0604
belastend ist die situation dass sich niemand vorstellen kann wie besch.... es einem gehen kann und dann auch wenn man zurück kommt an den arbeitsplatz. ich wurde danach gemobbt u so hergestellt als hätte ich eh nix gehabt und nur simuliert, denn ich sah ja wieder normal aus u ausser den narben an der brust, die man ja nicht herzeigt, hat man ja nichts. so denken halt viele die einfach nur böse sind!
und weiters dass man die krankheit ja nicht los ist, sondern sie ist nur "stillgelegt" kann aber immer wieder kommen!
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susanne0604
belastend ist die situation dass sich niemand vorstellen kann wie besch.... es einem gehen kann und dann auch wenn man zurück kommt an den arbeitsplatz. ich wurde danach gemobbt u so hergestellt als hätte ich eh nix gehabt und nur simuliert, denn ich sah ja wieder normal aus u ausser den narben an der brust, die man ja nicht herzeigt, hat man ja nichts. so denken halt viele die einfach nur böse sind!
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Bianca.J
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Guten Abend,
Die Genmutationen BRCA1 und BRCA2 erhöhen das Risiko, an Brustkrebs wie auch an Ovarialkrebs zu erkranken. Bis zu 72% der Frauen mit BRCA1 erkranken bis zum Alter von 80 Jahren an Brustkrebs, Frauen mit BRCA2-Mutationen haben eine Rate von 69%.
Frauen mit BRCA1-Mutationen, die bereits an Brustkrebs erkrankt waren, haben ein 40% Risiko, in den nächsten 20 Jahren Krebs in der anderen Brust zu entwickeln.
Auch wenn dieser Test heute einfach durchführbar ist, entscheidet sich nicht jeder dafür, zu erfahren, ob man das Gen in sich trägt. Dies ist eine persönliche Entscheidung.
Wenn der Test durchgeführt wurde, stellt sich eine weite Frage: Sollen präventive Maßnahmen angegangen werden oder nicht? Auch hier, eine sehr persönliche Entscheidung.
Denn auch ein erhöhtes Risiko bedeutet noch nicht, dass es sicher zu einer Erkrankung kommen wird.
Wenn bereits zwei Verwandte ersten und zweiten Grades an Brustkrebs erkrankt sind, ist das Risiko für Frauen mit BRCA1 oder BRCA2 etwa doppelt so hoch wie bei Frauen ohne weitere Erkrankungen in der engeren Familie.
Hat euer Brustkrebs Bezug zu diesen Genmutationen? Liegt Brustkrebs bei euch in der Familie? Und wenn ja, habt ihr euch frühzeitig testen lassen oder nicht?
Herzliche Grüße,
Bianca vom Carenity-Team